Samstag, 13. August 2011

Die Tricks des Robert Koch Instituts: Wie gefährlich sind Baby-Impfungen wirklich?

Eine genaue Analyse der Token-Studie zeigt, dass das Robert Koch Institut (RKI) zu statistischen Tricks griff, um die bisherige Impfpraxis bei den Babys nicht in Frage stellen zu müssen.

Ohne diese "Anpassungen" hätte es nämlich beispielsweise melden müssen, dass das Sterberisiko aller Babys im Zeitraum von drei Tagen nach einer Fünffach- oder Sechsfach-Impfung beim Dreifachen der impffreien Kontroll-Periode liegt. Oder dass Frühgeborene, die zu den üblichen Terminen geimpft werden, ein sechsfach höheres Risiko haben, kurz danach zu sterben.
Eine Behörde, die ihre Verantwortung für das Wohl der Kinder ernst nimmt, würde nun bei den Gesundheitspolitikern darauf drängen, schleunigst ein allgemeines Impfregister einzuführen und die Token-Studie - diesmal ohne peinliche Fehler - rasch zu wiederholen. Dafür bräuchte es jedoch Fachleute, denen der Sinn nach Wahrheit steht - und nicht ausschließlich nach Verteidigung des Status Quo.

Foto: Pascal Dolémieux / sanofi pasteur (cc)
Der Frühling des Jahres 2011 war gerade ins Land gezogen, da hat sich das Robert Koch Institut endlich dazu aufgerafft, seine lange erwartete Token-Studie zu veröffentlichen. Diese Untersuchung hatte große Ansprüche: Sie sollte erstmals lückenlos alle ungeklärten, plötzlichen und unerwarteten Todesfälle bei Kindern im Alter zwischen 2 und 24 Monaten erfassen und prüfen, ob es einen Zusammenhang zu den laut Impfkalender empfohlenen Impfungen gibt. Konkreter Anlass waren eine Reihe unerklärlicher Todesfälle in nahem zeitlichen Zusammenhang zu Impfungen, die auch zu einer vorübergehenden behördlichen Sperre des damals meist verwendeten Sechsfach-Impfstoffes "Hexavac" von Sanofi-Pasteur führten. Die Token-Studie begann im Sommer 2005. Kurz darauf nahm Sanofi-Pasteur seinen umstrittenen Impfstoff ganz vom Markt. Offiziell deshalb, weil es ein Problem mit der Langzeit-Wirksamkeit der Hepatitis-B Komponente des Sechsfach-Impfstoffes gebe. Inoffiziell wurde natürlich ein Zusammenhang mit der angelaufenen Studie vermutet.
Von Sommer 2005 bis Sommer 2008 wurden nun im Großteil Deutschlands von den teilnehmenden Gesundheitsämtern die Todesfälle gesammelt und die Daten an das Berliner Studienzentrum am Robert Koch Institut übermittelt. Zunächst hieß es, die Studie würde zu Jahresbeginn 2009 veröffentlicht. Auf meine Nachfragen beim RKI wurde ich mehrfach vertröstet, schließlich erschien sie mit zweijähriger Verspätung.


Die Geburtsfehler der Token-Studie

Ich habe die Darstellung der Ergebnisse damals in Artikeln hier und hier besprochen und das Robert Koch Institut scharf kritisiert.
Meine vorrangigen Kritikpunkte betrafen zum einen die Blödheit, sich diese Studie ausgerechnet von den Herstellern der zu untersuchenden Impfstoffe bezahlen zu lassen. Für einen Sponsor-Beitrag von 2,5 Millionen Euro erkauften sich die Firmen damit laut Vertrag das Recht, "unverzüglich über relevante Erkenntnisse oder Bewertungen unterrichtet zu werden". Weiters wurde ihnen das Recht zugestanden, dass sie vor der Veröffentlichung der Resultate "Gelegenheit zur wissenschaftlichen Stellungnahme zu den zur Publikation vorgesehenen Texten erhalten".
Bei einer Summe von mehr als 500 Millionen Euro, welche jedes Jahr für die von der STIKO empfohlenen Impfungen vom Gesundheitsbudget in die Kassen der Impfstoff-Hersteller abgeführt wird, erkauften sich die Sponsoren ihr Mitspracherecht demnach aus der Portokasse.
Wozu also brauchte das Robert Koch Institut die Sponsoren wirklich? Der Verdacht liegt nahe, dass es vor allem darum ging, das methodische Know-how und die strategische Beratung der Firmen zu nutzen, um die Resultate "im Sinne des Impfgedankens" aufzuhübschen.

Zum zweiten kritisierte ich, dass in Deutschland der Datenschutz scheinbar mehr zählt als die Kindergesundheit. "Aus Gründen des Datenschutzes" war es nämlich nicht möglich, die persönlichen Daten der verstorbenen Kinder mit den Angaben aus deren Impfpässen zu verknüpfen. Dazu wäre es notwendig gewesen ein allgemeines Impfregister einzuführen, welche hier die elektronische Basis für eine seriöse Untersuchung schafft. Das wurde jedoch bisher versäumt.
Durch dieses Informations-Defizit genau in jenem Kernbereich, der untersucht werden sollte, ergab sich die Notwendigkeit, mit den betroffenen Eltern Kontakt aufzunehmen. Sie wurden gebeten, die Impfpässe ihrer verstorbenen Babys herauszusuchen und sollten umfangreiche Fragebögen ausfüllen. Es ist wohl nachvollziehbar, dass dies für viele Mütter und Väter psychisch nicht verkraftbar war. Und so kam es auch: Rund zwei Drittel der Eltern der insgesamt 667 im Untersuchungs-Zeitraum verstorbenen Kinder verweigerten ihre Teilnahme an der Token-Studie trotz mehrfacher Kontaktaufnahme.


Schock für das RKI

Als die Daten in der Folge einlangten und die ersten Zwischenauswertungen analysiert wurden, ergab sich ein alarmierendes Bild, das wohl beim RKI zu einigen Krisensitzungen und heißen Diskussionen Anlass gab. Es zeigte sich nämlich, dass überproportional viele Kinder in nahem Zusammenhang zu den Impfungen gestorben waren.
Die offizielle Version lautet nun, dass die Eltern von Kindern, deren Babys kurz nach Impfungen verstorben waren, scheinbar häufiger ihre Erlaubnis zur Teilnahme an der Studie gegeben hatten. Außerdem, so das RKI sinngemäß, hätten auch noch die Gerichtsmedizinischen Institute die Auswertung verfälscht, indem sie dafür sorgten, dass speziell Todesfälle nach Impfungen vermehrt in die Studie aufgenommen wurden.
Aus diesen Umständen leitete das RKI das Recht ab, die Feile an die eigenen Daten zu legen und diese - im Nachhinein - statistisch zurecht zu schleifen. Mit dem weithin verlautbarten Ergebnis, dass Impfungen keinerlei Rolle bei unerklärlichen Todesfällen im ersten und zweiten Lebensjahr spielen.

Ich habe in meinen Artikeln diese Darstellung kritisiert und zusätzlich zur erwähnten methodischen Kritik angeführt, dass man nur einen einfachen Taschenrechner braucht, um fest zu stellen, dass an der Kernaussage des RKI etwas faul sein muss. Wenn man nämlich die Basis-Daten eingibt und das Sterberisiko ausrechnet, ergibt sich im Zeitraum von zwei Wochen nach einer Impfung eine dreimal so hohe Wahrscheinlichkeit auf einen unerklärlichen Todesfall als in den darauf folgenden Wochen.

Ich habe meine Kritik dieser Praktiken mitsamt einigen Ergänzungsfragen an den RKI-Mitarbeiter und verantwortlichen Leiter der Token-Studie, Martin Schlaud geschickt.
Mittlerweile haben wir mehrfach hin und her gemailt und Herr Schlaud hat mir ausführliche Erläuterungen zukommen lassen, inklusive Belehrungen, ich solle meinen Taschenrechner lieber eingesteckt lassen und mir einschlägige Lehrbücher der Epidemiologie besorgen.

Schlaud teilte mir mit, dass ich bei meiner Analyse der Ergebnisse schlicht darauf vergessen hatte zu bedenken, dass selbstverständlich das Sterberisiko der Babys im Lauf der Monate abnimmt und es deshalb ganz normal sei, dass kurz nach einer Impfung das Risiko höher ist als später.
Ganz einfach deshalb, weil die Kinder später älter sind und deshalb ein geringeres Risiko haben, plötzlich zu versterben.


Risikospitze in den Impfmonaten

Die Neurobiologin Catherina Becker, eine weitere Kritikerin meiner Kritik, postete hier im blog eine Übersicht aus dem British Medical Journal zur Altersverteilung bei plötzlichen unerwarteten Todesfällen - ob erklärbar ("explained SUDI") oder nicht erklärbar ("SIDS"):


Catherina versuchte damit ebenfalls den steilen Abfall des Sterberisikos im Lauf des ersten Lebensjahres darzustellen. Und tatsächlich lässt sich das ja auch aus der Graphik ablesen.
Was damit allerdings nicht erklärt wird, ist die Tatsache, dass die Kurve der Todesfälle just in jenen Monaten ihren Höhepunkt erreicht, wo die meisten Babys ihre ersten Impfungen erhalten.
Wenn es tatsächlich so wäre, dass das Sterberisiko mit höherem Alter der Kinder kontinuierlich abnimmt, warum erfolgt dann vom ersten zum dritten Lebensmonat ein derart rasanter Anstieg?

Zu prüfen, ob diese Spitzen im Sterberisiko mit den Impfungen zu tun haben, wäre die vordringlichste Aufgaben der Token-Studie gewesen. Zumal sich ja auch hier beim Zeitpunkt der deutschen Todesfälle ein ganz ähnliches Muster ergab. (Ich beziehe mich im folgenden auf die Angaben aus der Studie, Tabelle 21, Seite 95.  Ich habe die dort angegebenen Todesfälle in ein zeitliches Verhältnis gesetzt, um das Todesfallrisiko vergleichbar zu machen. Warum das RKI in der Tabelle ungleiche Intervalle verwendet, ist mir ein Rätsel geblieben.)

Bei den 98 Kindern, die nach Sechsfachimpfung im Verlauf der Studienperiode starben zeigte sich bezogen auf das Alter der Kinder folgende zeitliche Abfolge:

Alter der Kinder..........  Anzahl Todesfälle .......  Todesfälle pro Tag
    30-60 Tage ........
.......    1 .................................   0,03
    61-91 Tage................    8 .................................   0,27
  92-152 Tage................  27 .................................   0,45
153-183 Tage................    9 .................................   0,30
184-274 Tage................  27 .................................   0,30
275-365 Tage................  15 .................................   0,17
366-456 Tage................    3 .................................   0,03
457-730 Tage................    8 .................................   0,03


Die Mehrzahl der Todesfälle ereignete sich also im Alter zwischen vier und fünf Monaten (91-152 Tage). Im dritten Lebensmonat, wo zwischen Tag 61 und 91 bei den meisten Kindern die erste Sechsfach-Impfung fällig wird, starben in diesem frühen Alter "nur" 8 Babys. In den beiden nächsten Monaten, wenn die Dosen zwei und drei der Basis-Immunisierung folgen, ereigneten sich hingegen bereits 27 Todesfälle. Je mehr Impfungen also, desto höher das Sterberisiko.
Wie aber misst man nun, ob diese Todesfälle etwas mit den vorangegangenen Impfungen zu tun haben?


Eine methodische Herausforderung

Zu untersuchen, ob das Sterberisiko nach Impfungen erhöht ist, ist methodisch nicht ganz einfach, da es im herkömmlichen Sinn keine Kontrollgruppe gibt.
Wenn ich etwa prüfen möchte, ob eine bestimmte Diät zum Abnehmen taugt, so hält sich eine Studiengruppe an den vorgegebenen Speiseplan, die andere ernährt sich wie bisher. Und am Ende bringt die Waage den Erfolg oder Misserfolg der Methode ans Licht.
Beim Sterberisiko nach Impfungen haben wir mit so einem Design hingegen gravierende Probleme.
Zum einen ist dieses Risiko glücklicherweise sehr gering. Das heißt man bräuchte zwei extrem große Gruppen, damit überhaupt solche zählbaren Todesfälle auftreten. So eine Studie wäre unfinanzierbar teuer.
Das zweite Problem betrifft die Kontrollgruppe. Keine Ethik-Kommission würde es genehmigen, Kinder per Zufall in eine Nicht-Impf-Gruppe zuzuweisen.

Dies sind die beiden Hauptgründe, dass in den 90er Jahren für die Risikobewertung von Impffolgen ein eigenes mathematisches Modell entwickelt wurde: Die so genannte Self-controlled case series (SCCS). Eine angepasste Version der SCCS Methode wurde auch für die Auswertung der Token-Studie verwendet.

Das besondere an der SCCS Methode ist, dass sie ohne Kontrollgruppe auskommt. Es werden nur "Fälle" in die Berechnung aufgenommen. In unserem Fall also die insgesamt 254 Kinder, die im Lauf der drei Studienjahre verstorben sind.
Als nächstes werden Risikoperioden definiert. In der Token-Studie gab es derer drei: Den Zeitraum binnen 3 Tagen, 4 bis 7 Tage und 8 bis 14 Tage nach dem Impftermin.
An Stelle einer Kontroll-Gruppe tritt bei der SCCS der Kontroll-Zeitraum. Und anschließend wird berechnet, ob das zu untersuchende Ereignis überdurchschnittlich häufig in der zuvor definierten Risikoperiode auftritt.Wer sich über die Details der SCCS-Methode genauer informieren möchte, kann sich z.B. hier schlau machen.
An sich ist die SCCS-Methode ein recht brauchbares Design, um Risikoverteilungen in bestimmten Zeitperioden zu messen. Nicht erfasst werden dadurch allerdings Zusammenhänge, welche außerhalb der vorher festgelegten Zeitspannen auftreten. Wenn also eine unerwünschte Impffolge erst nach einigen Wochen oder Monaten eintritt, würde sie mit der SCCS nicht aufgespürt werden.

Sehen wir uns also an, was bei der Token-Studie raus kam. Die Ergebnisse sind auf der Website des RKI nachzulesen. Es ist allerdings empfehlenswert, die Langfassung der Studie (nur in englischer Sprache abrufbar) zu lesen, weil die deutsche Zusammenfassung - um es einmal vorsichtig auszudrücken -  daraus nur sehr selektiv zitiert.


Zaubern mit Statistik

Laut RKI war das Risiko für einen plötzlichen Todesfall binnen drei Tagen nach einer Impfung ebenso wenig erhöht wie binnen einer Woche nach Impfung. In den Tagen vier bis sieben nach der Impfung zeigte sich angeblich sogar ein verringertes Risiko. Die toten Kinder zeigten auch keinerlei gemeinsame Anzeichen von Krankheit, etwa eines Hirnödems.
Vielmehr sei die Schuld an den Todesfällen eher bei den Eltern selbst zu suchen, denn, so das RKI:
Fast alle kurz nach Impfung verstorbenen Kinder hatten anerkannte Risikofaktoren für einen plötzlichen Kindstod: Schlafen in Bauchlage, mütterliches Rauchen oder Überwärmung durch Heizung, Kleidung oder Bettzeug.

Soweit also die Kernaussage der Behörde: Keinerlei Probleme mit Impfungen, wenn Babys sterben sind die Eltern selber schuld, indem sie rauchen, das Bett überhitzen oder die Babys in der gefährlichen Bauchlage schlafen lassen.
"Vorsichtige Entwarnung", titelte daraufhin das Deutsche Ärzteblatt. Bei diesem Artikel fungierte Token-Studienleiter Martin Schlaud vorsichtshalber gleich als Co-Autor.

So, und nach dieser offiziellen Einleitung kommen wir nun zu dem, was wirklich in der Studie steht. Und hier finden sich plötzlich Resultate, die alles andere als beruhigend klingen:
  • Drei Tage nach einer Sechsfachimpfung war das Sterberisiko laut SCCS-Analyse um das 2,3 fache erhöht.
  • Drei Tage nach einer Fünffachimpfung war das Sterberisiko sogar um das 8,1 fache erhöht.
  • Wurden Fünf- und Sechsfach Geimpfte gemeinsam ausgewertet, ergab sich ein dreifach höheres Risiko.
  • Frühgeborene hatten ein sechsfach höheres Risiko binnen drei Tagen nach Fünf- oder Sechsfach-Impfung zu sterben
  • Während des zweiten Lebensjahres war das Risiko, binnen drei Tagen nach Impfung zu sterben um das nahezu Vierzehnfache erhöht

Diese Ergebnisse waren statistisch signifikant. Das bedeutet, dass bei einer Wiederholung der Studie unter denselben Voraussetzungen eine 95%ige Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Resultat innerhalb des Vertrauensintervalls heraus kommt.

Nicht signifikante Ergebnis sind nicht aussagekräftig, weil sie außerhalb des zuvor festgelegten Vertrauensintervalls liegen und deshalb mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Zufallsfund darstellen. Nicht signifikant bedeutet, dass bei einer Wiederholung der Studie auch das Gegenteil rauskommen kann.

Es gilt deshalb als unseriös, nicht-signifikante Ergebnisse als Resultate darzustellen.
Genau das macht aber das RKI gleich auf der Startseite zur Token-Studie mit dieser, als einer von sieben Haupt-Aussagen graphisch hervor gehobenen Feststellung:
In den Tagen vier bis sieben nach der Impfung zeigte sich ein verringertes Risiko

Tatsächlich traten die Todesfälle in der Studie gehäuft an den Tagen 0 bis 3 nach der Impfung - und dann an den Tagen 8 bis 14 auf. Zwischen Tag 4 bis 7 wurden nur wenige Todesfälle registriert. Wahrscheinlich handelt es sich um einen Zufall, das verminderte Risiko war auch nicht signifikant. Es demonstriert jedoch gut die manipulative Absicht der Studienautoren, dass genau dieser Zufallsfund als eine der Haupt-Aussagen der Token-Studie verkauft wird.

Als ebenso unseriös gilt es, die methodische Auswertung einer Studie im Nachhinein zu ändern und so anzupassen, dass die "richtigen" Ergebnisse heraus kommen.

Genau dies geschah aber mit der so genannten "Gewichtung" der Daten.

Die Studienautoren des RKI stellten nämlich fest, dass jene Fälle, die von den gerichtsmedizinischen Instituten zur Teilnahme vermittelt wurden, mit höherer Wahrscheinlichkeit kurz nach der Impfung gestorben waren, als jene die von den Gesundheitsämtern gemeldet wurden. Deshalb beschlossen die Statistiker des RKI diese Fälle zu gewichten. Sie errechneten einen Gewichtungsfaktor von 0,41. Das heißt, dass ein von den Gesundheitsämtern gemeldeter Todesfall in der Berechnung gleich viel zählte, wie zweieinhalb Todesfälle der Gerichtsmediziner.

Erst mit diesem absurden Kunstgriff gelang es, das Sterberisiko im Zeitraum von drei Tagen nach der Impfung in den nicht-signifikanten Bereich zu drücken. Und ausschließlich diese gewichteten Resultate wurden in der Zusammenfassung der Studie genannt. Natürlich ohne dort zu erwähnen, dass dieses Ergebnis nur durch eine künstliche und willkürlich anmutende Reduktion jener Fälle, die dem RKI nicht in den Kram passten, zustande gekommen war.

Beim achtfach höheren Sterberisiko nach Fünffach-Impfung half wohl auch der Gewichtungs-Trick nichts mehr. Hier argumentiert das RKI mit der geringen Fallzahl. Zitat RKI:
Allerdings trugen nur 14 fünffach geimpfte Fälle, von denen vier Fälle innerhalb von 3 Tagen nach Impfung verstorben waren, zu dieser Berechnung bei. Zusätzlich gibt es eine besonders hohe Teilnahmebereitschaft der Eltern, deren Kinder kurz nach Fünffachimpfung gestorben sind.

Ähnlich lautete die Argumentation beim exorbitant höheren Sterberisiko im zweiten Lebensjahr.

Tief im Bauch der Studie versteckt ist der Hinweis, dass früh geborene Babys ein viermal so hohes Risiko haben, binnen drei Tagen nach einer Sechsfach-Impfung zu sterben. Ihr Risiko ist damit doppelt so hoch wie bei Babys, die zum Termin geboren wurden. Werden Fünffach-geimpfte Frühchen auch noch dazu gezählt, steigt das Risiko sogar auf den Faktor 6,03.
Ein Ergebnis, das jenen Ärzten recht gibt, die Frühgeborene sicherheitshalber immer etwas später impfen.

In der Aufbereitung des RKI wurde alles versucht, diese alarmierenden Resultaten klein zu reden und im Haupttext der 160 Seiten umfassenden Studie zu verstecken. Möglicherweise ist es auch kein Zufall, dass diese deutsche Arbeit von der RKI-Homepage ausschließlich in englisch zum download bereit gestellt wird - und nur die geschönte Zusammenfassung in deutscher Sprache verfasst ist.


Konsequenzen

Was machen wir also mit diesen Resultaten?
Laut vermelden, dass eh alles in Ordnung ist, zur Tagesordnung über gehen und weiter impfen wie bisher, so wie es das Robert Koch Institut praktiziert?

Ich bin weit davon entfernt, alle diese Resultate, welche ich hier aus der Token-Studie zitiert habe, als gültige Beweise für die Gefährlichkeit von Babyimpfungen anzusehen.
Ich denke auch, dass es möglich wäre, dass Eltern, die ihre Kinder kurz nach Impfungen verloren haben, eine höhere Teilnahme-Moral hatten als andere Eltern. Möglich wäre es, auch wenn mir keine Gründe dafür einfallen, warum Eltern, deren Kinder ungeimpft oder in weiterem Abstand zu einem Impftermin gestorben sind, nicht ebenso interessiert an einer Aufklärung der Zusammenhänge sein sollten.

Doch selbst wenn dem so wäre, so kann man mit diesem Hinweis auf eine "Übererfassung von Todesfällen kurz nach Impfung" nicht einfach den Schwamm-Drüber-Blues anstimmen.
Fast alle der von mir zitierten Resultate der SCCS-Analyse haben weit reichende Konsequenzen für die tägliche Impfpraxis, wenn sie sich als real erweisen. Das muss geprüft werden. Stattdessen aber versuchte das RKI eine methodisch verpfuschte Studie durch ein Zurechtbiegen der Resultate "im Sinne des Impfgedankens" als korrekten Beitrag zur Impfstoff-Sicherheit zu verkaufen.
Und das ist eben eine glatte Manipulation.

Das Thema ist viel zu ernst, um hier sorglos oder nachlässig zu sein. Millionen von gesunden Kindern werden jährlich geimpft. Und deren Eltern wollen die größtmögliche Sicherheit, dass ihre Liebsten dabei nicht zu schaden kommen.
Diese Kinder müssen geschützt werden, und nicht irgendein anonymer "Impfgedanken".
Ich möchte jedenfalls nicht in der Haut dieser Beamten und Impfexperten stecken, wenn sich in einigen Jahren heraus stellen sollte, dass hier alle Warnzeichen einer Katastrophe ignoriert, manipuliert und kleingeredet wurden.

Ein zivilisiertes Land braucht auch endlich ein nationales Impfregister, in dem jede verimpfte Dosis namentlich registriert wird. "So etwas existiert in Deutschland nicht", antwortete mir Martin Schlaud auf meine diesbezügliche Frage. "Impfpässe verbleiben im Besitz der Eltern, ohne dass die dokumentierten Impfdaten an zentraler Stelle zusammengeführt würden."
Ebenso wenig gibt es ein bundesweites Sterberegister, in dem alle Todesbescheinigungen zentral verfügbar wären. "Prinzipiell", so Schlaud, "böte die Verknüpfung zwischen diesen Registern weitreichende Möglichkeiten für wissenschaftliche Untersuchungen von Zusammenhängen zwischen Impfungen und plötzlichen Todesfällen."

Prinzipiell wäre das eine gute Idee. Ja, aber der Datenschutz…

Manchmal habe ich den Eindruck, dass der Datenschutz ein idealer Verbündeter von Verantwortungslosigkeit Faulheit und Ignoranz ist.

Und dieselben Eigenschaften zeichnen auch Gesundheitsbehörden aus, welche sich bei jeder Gelegenheit mit der Industrie ins Bett legen und nichts so sehr fürchten wie eine objektive und unvoreingenommene Untersuchung der Impfstoff-Sicherheit.

Das Robert Koch Institut als jene Behörde, die Impfungen empfiehlt, damit zu beauftragen, die Sicherheit ihrer eigenen Empfehlungen zu bewerten, war von vornherein eine Schnapsidee. Befangenheit, nennt man das in der Rechtswissenschaft.
Wie sollte diese Behörde plötzlich als objektiver Gutachter auftreten - und beispielsweise nachweisen, dass einige dieser Impfungen auch Schaden anrichten: Es widerspricht der menschlichen Psyche diametral, Dinge, die einem emotional nahe gehen, objektiv bewerten zu können. Man sieht das, was man sehen will - das gilt auch in der Wissenschaft.
Und deshalb braucht es für die Untersuchung der Impfstoff-Sicherheit Fachleute, die neutral zum Thema stehen - und nicht solche, die ihr ganzes Berufsleben darauf aufgebaut haben, dass Impfungen schützen und nützen. Und zwar immer und ausnahmslos.

Eine seriöse Gesundheitspolitik müsste dem Robert Koch Institut, das in seiner Rolle so eindeutig befangen ist, diese Agenden wegnehmen und eine wirklich unabhängige wissenschaftliche Organisation mit der Neuauswertung und - wenn nötig - auch der Neuorganisation dieser Token-Studie beauftragen.

Denn die Fragen, welche die Token-Studie beantworten sollte, sind noch längst nicht geklärt.
Im Gegenteil: So wie das RKI hier vorgegangen ist, stürzt das Vertrauen in die Sicherheit der Baby-Impfungen ins Bodenlose ab.

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Kommentare:

  1. Danke, dass du das Offensichtliche zum Vorschein bringst und diese unhaltbare Praxis anprangerst.
    Es ist erschreckend in welchem Ausmaß die Pharma-Industrie mit "staatlichen" Institutionen packelt und wie viele Ärzte hier willfährige Helfer sind.
    Jegliche Kritik an Impfungen wird als Majestätsbeleidigung aufgefasst und gnadenlos abgewürgt.
    Anstatt wirkliche Ursachenforschung zu Betreiben wird abgewiegelt und getrickst. Früher oder später kommt die Wahrheit ans Licht und dann wird das Impfen nachhaltig in Misskredit gebracht.
    Es werden weiter Kinder kurz nach Impfungen sterben und es wird Eltern geben die die Wahrheit wissen wollen.
    Mach weiter so und lass dich nicht unterkriegen.

    Stefan

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    1. ohne impfungen würde heute noch kinder an kinderlähmung erkranken,tbc oder sonstigen krankheiten...mal daran gedacht

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    2. Dieses Argument kommt sehr häufig und natürlich habe ich daran gedacht.
      Aber haben Sie schon mal daran gedacht, dass für den Rückgang der Krankheiten andere Ursachen als das Impfen verantwortlich sein könnten?
      Polioviren werden als Fäkalkeime über das Trinkwasser verbreitet. Seit wir kein mit Kinderkacke belastetes Wasser mehr trinken, ist der Vermehrungszyklus dieser Viren unterbrochen worden.
      Bei Tuberkulose gab es nie eine wirksame Massenimpfung. Ebenso wie bei Cholera, Typhus, Pest, etc. - Und trotzdem kommen diese Krankheiten bei uns eher seltener vor.
      Hätte es ein Cholera-, Typhus-, Pest-Impfprogramm gegeben, würden wir alle denken, dass darin die Ursache der Ausrottung dieser Krankheiten begründet ist.
      Bei impfpräventablen Krankheiten muss man immer jede für sich ansehen. Bei Masern oder Mumps ist beispielsweise der Einfluss der Impfungen unbestritten.
      Ob hingegen eine moderne Impfung gegen Diphtherie heute noch die Zulassung erhalten würde, bezweifle ich stark.

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    3. sehe ich auch so Herr Ehgartner, wenn man den Rückgang der Kindersterblichkeit über die Jahre ansieht und das selbige mit den Impfungen tut fällt einem auf das die Kindersterblichkeit früher aufhörte als die Impfungen eingeführt wurden. Dies ist auf verbesserte hygienische Bedingungen zurückzuführen und nicht ein Verdienst der Impfungen...

      mfG Oliver

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    4. Eigentlich logisch das jeder künstlicher Eingriff nur alles verschlimmert. Nach der Hypothese, dass der Mensch angeblich von Affen stammt, sind wir Tiere. Wenn das ein Fakt ist, dann sind Tiere in artgerechter Lebensumgebung (Wildnis, ohne Eingriffe) bestens,zu 100%, an die Umwelt angepasst. Warum gilt das nicht mehr für uns? Warum müssen wir denn 100% angepassten Immunsystem künstlich zusätzlich in "Schwung bringen"? Im Umkehrschluss, heißt das wir haben einen Defekt ("Kinderkrankheiten etc.")? Sehr unwahrscheinlich wenn wir andere Lebewesen anschauen...Nur mal zur Anregung...

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    5. "Polioviren werden als Fäkalkeime über das Trinkwasser verbreitet. Seit wir kein mit Kinderkacke belastetes Wasser mehr trinken, ist der Vermehrungszyklus dieser Viren unterbrochen worden." - Indien hat keine Polio mehr, und die trinken und baden immer noch "mit Kinderkacke" belastetes Wasser, 70% der Inder haben nicht mal eine eigene Toilette.

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    6. Die Polio-Schluckimpfung - wie sie in Indien immer noch gegeben wird - hat den Zweck, die gesamte Bevölkerung ab dem Babyalter mit Polioviren in Kontakt zu bringen - und damit zu schützen. In Gegenden mit sehr schlechten Hygiene-Standards macht die Lebendviren Impfung sicherlich Sinn. (Auch wenn sich die meisten Menschen - so wie in den letzten Jahrhunderten - wohl auch ohne Impfung frühzeitig - und damit meist folgenlos - infizieren würden. Das Problem bei der Kinderlähmung entsteht durch den späten Erstkontakt.)

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  2. und ist es WIRKLICH verwunderlich, warum in immer mehr institutionen kein vertrauen mehr vorhanden ist? dieser artikel beweist ganz exakt, warum. die verbandelung der industrie mit der politik ist der untergang.

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    1. Ist auch eine Definition von Faschismus...

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  3. Danke für diesen sehr interessanten Artikel, Herr Ehgartner!

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  4. Ich bedanke mich auch herzlichst für Ihren Artikel. Es ist so wichtig, die Menschen aufzurütteln. Lassen Sie sich nicht unterkriegen.

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    1. Vielen Dank für Ihre Mühe. Schön, dass es Sie gibt. Als Mutter von 3 Kindern (das erste voll geimpft, beim zweiten nach der ersten Mumps-Masern-Impfung abgebrochen und das dritte gar nicht geimpft) kann ich sagen: Es gibt ganz große Unterschiede zwischen geimpften und ungeimpften Kindern. Während meine zwei großen Kinder schon als Baby immerzu krank waren, hohes Fieber und Mittelohrentzündungen, Warzenbildung am Bauch und spastische Bronchitis bis hin zu Erstickungsanfällen hatten, hat mein ungeimpftes Kind ein unwahrscheinlich starkes Immunsystem und wird mit jeder Krankheit leicht fertig. Natürlich heißt das nicht, dass dieses Kind niemals krank wird, aber es wird unheimlich schnell wieder gesund (nie länger als 3 Tage) und hatte noch nie über 40 Fieber. Natürlich kann man auch argumentieren, dass Kinder ja verschieden sind und dass es Zufall ist, dass gerade dieses Kind so robust ist. Beweisen werde ich es nie können, dass das Immunsystem bei diesem Kind nur nicht durch Impfungen zerstört worden ist und noch so funktioniert, wie es von der Natur aus sein soll. Ich appelliere an alle Eltern sich selbst zu informieren und sich eine Meinung zu bilden und bitte nicht nur mit dem Strom zu schwimmen. Ihr habt die Verantwortung für eure kleinen Engel, die doch so wie sie zu euch gekommen sind, komplett und perfekt sind.

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    2. Ja, ich gebe Ihnen völlig recht, so wie Gott die Welt, mit allem intelligent erschuf, so ist die Natur auch gegen Bakterien, Viren und sonstige Erreger aufgestellt. Diese Symbionten ausschließlich als Feinde zu betrachten ist die Erfindung von geschäftstüchtigen Profiteuren, die uns weiss machen möchten: Nur mit ihrer genialen Erfindung sei die Welt vor Krankheit zu retten.
      Ehgartner kommt das große Verdienst zu, dass er diese Ungereimtheiten aufdeckt, skandalisiert und zur Diskussion und in die Öffentlichkeit bringt. Danke, danke und weiter so!!!

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    3. Ich wäre nie auf die Idee gekommen mich mit dem Thema Impfen auseinanderzusetzen. Unsere große Tochter wurde ab Anfang 2006 komplett durchgeimpft und war seitdem viele Jahre schwer krank. Übrigens hatte sie auch Keuchhusten und Masern im Laufe der Jahre. Als sich dann 2010 Zwillinge ankündigten, wusste ich so geht das nicht weiter. Nach 4 1/2 Jahren mit Asthma, Pseudokrupp, Neurodermitis, Lungenentzündungen, Bronchitis, Magen-Darm-Infekten uvm., sind wir zur Heilpraktikerin, die den Impfschaden weitestgehend ausgeleitet hat. Sie wurde innerhalb von zwei Wochen gesund. Die Zwillinge waren mit knapp 1,5kg Frühchen und sind bis heute nur Tetanusgeimpft. Sie haben noch nie Antibiotika genommen (genau wie wir alle seit 2010). Ich brauche keine Studie, ich muss mich nur umdrehen und meine Kinder anschauen, um zu wissen, dass ich alles richtig gemacht habe! Vielen Dank für die großartige Aufklärungsarbeit!!! Ich wünsche mir viel mehr Eltern, die sich auf ihren Arzt verlassen, sondern sich informieren und dann zumindest das erste Jahr ihre Kinder nicht vergiften...

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  5. Danke für Ihre Mühe und Engagement - der Beitrag ist in meinen Favoriten und wird gleich weiter geleitet.
    Barbara

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  6. Diesem Artikel liegt eine gründliche Recherche zugrunde, die aufzeigt, wie wichtig es ist, die "Wissenschaft" zu hinterfragen und dabei geistige Mühen nicht zu scheuen. Die meisten Menschen wüßten gar nicht, was man da hinterfragen kann. Deshalb ist dieser Beitrag in seiner Ausführlichkeit sehr wichtig.

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  7. Was bin ich froh, dass Sie Hinterfragen und uns an den Ergebnissen teilhaben lassen. Vielen, vielen Dank!!
    Antje

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  8. Vielen Dank für diesen Artikel und das aufmerksame Hinterfragen wichtiger medizinischer Themen, Herr Ehgartner!

    Es ist unfassbar, mit welcher Ignoranz beim Thema Impfen mit der Gesundheit und sogar dem Leben von Menschen umgegangen wird. Ohne Transparenz wird man der wachsenden Impfmüdigkeit nicht begegnen können, das sollte doch spätestens seit der Schweinegrippe auch das RKI gelernt haben.

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  9. Herzlichen Dank für diese wertvollen Infos. Ich werde Ihre Seite an viele Menschen weiterleiten.
    Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Mut und Kraft!

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  10. Vielen Dank für diesen Artikel! Ich bin Mutter einer einjährigen Tochter und das Thema Impfen ist mittlerweile ein rotes Tuch für mich. Ich bin weder extreme Impfgegnerin noch -befürworterin. Allerdings sind Kinderärzte entweder das eine oder das andere, meistens Befürworter.

    Ich habe mich in das Thema eingelesen und wollte mein Kind ausgewählt impfen (denn ich kann z.B. nicht nachvollziehen, warum ein 3 Monate altes Baby gegen Hepatitis geimpft werden muss, finde aber Tetanus z.B. sinnvoll).

    Zu meinem großen Ärger musste ich dann feststellen, dass es viele Einzelimpfstoffe gar nicht mehr gibt und man im Endeffekt dann doch die 5- oder 6-Fachimpfung nehmen MUSS oder halt gar nicht impfen lässt.

    Auch fühle ich mich als Mutter total alleine gelassen mit dem Thema, da eine sachliche, unemotionale Debatte über das Thema mit meinen Kinderärzten offenbar nicht möglich ist. Die meisten Ärzte reagieren genervt, wenn man das Thema anspricht und/oder malen düstere Horrorszenarien aus, was passieren kann, wenn mach dieses oder jenes nicht impft (schwere Komplikationen bei Windpocken, etc, usw.).

    Ich denke, dass eine wissenschaftlich fundierte und nicht von kommerziellen Interessen der Pharmaindustrie gesteurte öffentliche Debatte zum diesem Thema dringend notwenig ist.

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    1. das kann ich nur bestätigen. eine neutrale meinung zu impfungen - wie beispielsweise die meinung eine mmr-impfung ab 12/13 - wird sofort von beiden seiten beschimpft. ärzte helfen einem nicht weiter, homöohaten nicht, in foren wird man beschimpft oder als nicht weit genug denkend abgestempelt. zugehört wird dann eh nicht, gleich losgeschimpft.

      noch schlimmer als ärzte haben wir medizinisches personal wie krankenschwestern erlebt....

      ich danke daher auch für den geschrieben artikel. man fühlt sich gleich wieer etwas sicherer in seiner meinung.

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    2. Bevor die entsprechend behaupteten Viren ( Masern, Mums, Tetanus ect. ) nicht wissenschaftlich nachgewiesen, der anfebliche Schutz durch Impfungen nicht bewiesen ist haben wir es mit einem Glauben, einer Relegion zu tun. Das der Körper durch Viren bedroht wird, (die noch keiner gesehen hat), dieser sich dann dieaen Virus merkt und dann immun dagegen wird ist eine schöne Geschichte. Im Masern Virus sind laut RKI Ribosomen enthalten. Das z.B. beweist, dass die nachgewiesenen Eiweise aus lebenden Organismen in die aus Viren also gemäß Definition nicht lebenden Substazen stammen. Menschen, die diese beschriebenen Praktiken aufdecken wie in diesem Beitrag sollte man ein Institut zur Verfügung stellen und zumindest die Hälfte der Mittel die das RKI im Jahr bekommt. Ich bin überzeugt, dass das RKI keine 6 Monate mehr in dieser Form bestehen würde und einige Gerichtsverhandlungen zu mehrjährigen Haftstrafen führen würden. Diese statistische Kosmetik ist ein Verbrechen angesichts der Folgen. Sehr zu empfehlen sind Vorträge von Dr. Lanka insbesondere
      der vom 11. Impfsyposium.

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  11. Danke für den aufschlussreichen Artikel! Meine Söhne (4 und 1 Jahre alt) sind beide nicht geimpft. Ich selbst habe einen (nicht anerkannten) Impfschaden durch eine Tetanus-Impfung. Immer wieder lese ich nach, überdenke meine Entscheidung, suche neue Fakten dafür und dagegen. Und komme immer wieder auf das Ergebnis, dass wir es vorerst dabei belassen.

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    1. Hallo
      Erstmals tut mir leid für dich dass du einen impfschaden hast erleiden müssen . Hoffe dir gehts schon besser. Meine Frage ist, du hast deine beiden Kinder nicht impfen lassen? Wie gehts Ihnen sind sie gesund? Und wenn sie mal krank werden, ist es dann so wie geimpfte Kinder? Also ich werde Bald Vater und bin nicht dafür meinem kind Gift zu injizieren dennoch mache ich mir Sorgen, was wenn etwas passiert?!?! Das zerbricht mir mein Herz bin ratlos weis nicht wie ich da vorgehen soll. Danke schonmal im voraus für Antworten. Lg

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  12. Ist überaupt jemand wirklich daran interessiert zu erfahren ob es nicht geimpften Kindern besser geht? Ob sie gesünder sind, ob das SIDS Risiko geringer ist? Ich glaube nicht. Ich glaube es gäbe eineige Impfkritische Familien die als Kontrollgruppe freiwillig mitmachen würde... aber hat jemand interesse daran, diese miteinzubeziehen? oder fürchten sich die "Mächtigen" vor der Wahrheit...

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    1. Ich glaube schon dass das jemand interessiert! Der Pharma ist das sowieso wurscht, die schmieren sowieso alles unter den Teppich, es ist Ihnen egal.Mir ist es heute sehr bewusst und weil ich nach der Pockenimpfung nähmlich die Kinterlähmung bekam. Ich auf jeden Fall möchte mich nicht mir Laborviren spritzen lassen, nein Danke für das ist mir mein Leben zuviel wert, ihnen offensichtlich nicht. Weil sie ja glauben sie hätten keinen Schaden davon getragen. Das sieht man deutlich an ihrem Kommentar an.Das allein gibt schon die Antwort wie dämlich der Mensch sein muss der das geschrieben hat.

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    2. Wie soll eine solche Studie den aussehen - die impfkritischen Teilnehmer halten jede Erkrankung geheim, während die "ideologiefreien" Teilnehmer alles melden - genau das ist bei der Kiggs Studie passiert. Selbst wenn man sich Daten bei den Krankenkassen holen würde, wer nicht impft geht auch häufig nicht zum Arzt - es sind hauptsächlich die "Machiato-Muttis", die in ihrer Impfgegnerschaft nur eine "Ablenkung" einen "Lebenssinn" suchen, die nicht impfen - deshalb brauchen sie auch keinen gelben Schein.

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  13. Danke für den Zuspruch. :-)
    Ich habe jetzt noch eine Reaktion des RKI auf meine weiteren Fragen gepostet - und meine Kritik am Vorgehen des RKI zusammen gefasst.

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  14. Danke für Ihre wertvolle Arbeit. Hoffentlich bekommen viele viele Menschen - vor allem Eltern - diese Informationen!
    Unsere Tochter, 4 Jahre, komplett ungeimpft, ist gesund, fröhlich, wissbegierig, sozial kompetent und rundum "pflegeleicht" - ein Sonnenschein! Was ich von den vielen geimpften Säuglingen und Kindern, die ich seit Jahren beruflich betreue, nur selten sagen kann.

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  15. Danke für die fundierte und gut verständliche Recherche! Meine Kinder (10a und 4a) erfreuen sich ungeimpfter Weise bester Gesundheit. Ich bin froh, dass es immer mehr Eltern gibt, die ihren Kindern vertrauen, mit den Krankheiten in ihrer Umgebung gut fertigzuwerden ohne die Pharmariesen zu unterstützen.

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    1. Unsere Tochter hat noch nie ein Medikament oder gar eine Spritze bekommen. Sie wird bald 4 und hat einen Wortschatz sowie Fähigkeiten einer 5-6 jährigen. Hatte in den fast 4 Jahren ab und zu eine Erkältung, d.h. 2-3 Stunden ca. 39 Fieber und am nächsten Tag wieder 37 und fit. Fieber ist keine Krankheit sondern ab 39 sterben die Baktierien.

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  16. Sehr geehrter Herr Ehgartner,
    auch ich finde Ihren Artikel hoch interessant! Unser Sohn ist jetzt vier Monate alt und morgen stünde die U4 mit der 7-fach-Impfung an. Mein Mann und ich sind äußerst verunsichert und wollen unser Kind selbstverständlich schützen wo wir können. Manipulation, Trickserei und vorsätzliche Volksblendung scheinen bei den "Riesen" üblich... traurig, aber wahr. Im Endeffekt bleibt man mit der Entscheidung als Eltern alleine, was sich wie Pokern um das Wohle des eigenen Kindes anfühlt. Von den Ärzten kann man leider keinen sachlichen Rat erwarten - es ist mehr so, als fühlten sie sich persönlich durch ein Hinterfragen der Impfepedemie angegriffen und kritisches Hinterleuchten ihrerseits wäre so, als würden sie sich "ins eigene Nest machen".
    Beim Thema Impfen scheiden sich die Welten.

    Je mehr ich lese, desto näher rückt der Gedanke, unseren Sohn zumindest jetzt noch nicht impfen zu lassen und schonmal gar nicht die 7-fach-Impfbombe.

    Kann es denn wirklich Zufall sein, dass Einzelimpfungen nicht mehr möglich sind, oder ist auch das reine Berechnung...? Der Eindruck liegt jedenfalls nahe!

    Machen Sie bitte weiter so!

    Mutter aus NRW

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  17. Sandra Kwiatkowski22. August 2011 um 22:34

    Lieber Herr Ehgartner,
    auch ich danke Ihnen sehr für Ihre enorm wichtige Aufklärungsarbeit und hoffe dass Dank Ihrer Arbeit immer mehr Menschen und vor allem Eltern wachgerüttelt werden. Ich möchte auch den vielleicht noch zweifelnden Eltern Mut machen, auch unsere beiden Kinder sind völlig ungeimpft und erfreuen sich bester Gesundheit. Es ist leider so, dass man die Dinge hinterfragen und sich selbst viel mit den Hintergründen und Fakten befassen muss, um zur Wahrheit zu gelangen. Dies verhält sich bei allen anderen Themen leider auch nicht anders, die Medien etc. sind leider manipuliert so dass Ihre Aufklärungsarbeit immer wichtiger wird Herr Ehgartner. Ich wünsche Ihnen auch weiterhin viel Kraft und Durchhaltevermögen für die Zukunft.
    Viele Grüße
    Sandra Kwiatkowski

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  18. Vielen Dank fuer den interessanten Artikel!

    M. E. ist die Impfindustrie ein als Krankheitsverhuetung verkleidetes kriminelles Unternehmen.

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  19. Lieber Herr Ehgartner,

    unsere beiden Söhne ( 4 und 1 Jahre) sind nicht geimpft und waren auch noch nie krank (außer mal Schnupfen für einen Tag). Sicherlich ist dieses nicht nur das Ergebnis fehlender Impfungen, sondern auch gesunder Ernährung, Bewegung an der frischen Luft und die Liebe der Eltern. Aber im direkten Vergleich mit anderen Kindern fällt uns dort schon einiges auf.
    Ich hoffe, die Menschen lassen sich nicht weiterhin so verunsichern und informieren sich bewusst zum Thema Impfen. Bei Ihnen ist das sehr seriös möglich und dafür bin ich Ihnen sehr dankbar.

    Herzliche Grüße aus Münster
    B.M.

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  20. Ich kann mich Herrn Ehgartner nur anschließen. Ein großes Kompliment an seine akribische Recherchen.

    Ich möchte allen sagen: Unser Sohn ist 3 Jahre alt, völlig ungeimpft und war noch nie krank!!! Es besteht wirklich kein Grund vor Krankheiten Angst zu haben. Angst erschafft die Realität von Krankheiten.

    Übung für jeden zum Selbermachen und Nachvollziehen: Lesen Sie sich bitte die Impfpläne für Österreich ab 2002 durch (sind im Internet leicht zu finden) und vergleichen Sie z.B. was über Masern und SSPE dort zu finden ist.
    Es ist für jeden nachzuvollziehen, dass die wenigen hundert Masernerkrankungen in den 90ern nicht für diese Menge an SSPE Erkrankungen verantwortlich sein kann.

    Trotzdem möchte man uns das glauben machen.

    Die offiziellen Empfehlungen strotzen nur vor Widersprüchen.

    Fam. B. aus dem Wienerwald

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  21. ....dieser Artikel wird sicher einige Menschenleben retten, im Gegenteil zur Tokenstudie!

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  22. Ich finde es gut, dass jemand dieses Thema so intensiv aufgreift und versucht Veränderungen herbeizuführen. Dennoch möchte ich an dieser Stelle auch einmal erwähnen, dass diese ungeimpften Kinder größtenteils durch die geimpften Kinder geschützt sind. Dies sollten die Eltern geimpfter Kinder nicht vergessen. Impfungen ersparen uns auch die Ausbreitung wirklich schrecklicher Krankheiten. Ich selbst habe mich fürs Impfen entschieden, auch wennn erst zu einem späteren zeitpunkt und auch nicht für die 6-fachimpfung. Dennoch bin bin ich für mehr Aufklärung und vor allem mehr Sicherheit.

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    1. "Dennoch möchte ich an dieser Stelle auch einmal erwähnen, dass diese ungeimpften Kinder größtenteils durch die geimpften Kinder geschützt sind." Dein ernst? Wie soll das gehen wenn Impfungen erstens keinen Wirken haben und zweitens es kein Geheimnis mehr in der Medizin ist dass geimpfte und ungeimpfte Menschen beide im gleichen Maß andere infizieren können ?!

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    2. Frisch geimpfte Kinder scheiden die lebenden Viren des Impfstoffs aus. Das kann viele Kinder in der Krippenspiel, im Kindergarten, am Spielplatz anstecken. So ist es immer noch mit der oralen Polio Impfung in dritter Welt Länder. Ist es so gewollt?

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  23. Eine sehr spannende und zugleich traurige Analyse. Ich habe ein Tochter (17a), welche nach unseren - sich verstärkenden, aber vermutlich nie handfest beweißbaren - Vermutungen durch eine 5fach-Impfung nun mit den Folgen einer progredienten Neuropathie leben muss. Ich wäre sehr dankbar, wenn ich von Studien und Fallbeispielen erfahren würde, die diesen Zusammenhang von 5fach-Impfung und Neuopathien aufgreift. Für mich als Mutter ist es - und wird es immer bleiben - der größte Schmerz, das Leben meines Kindes wahrscheinlich durch Impfen so "erschwert" zu haben.

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  24. Lieber Herr Ehgartner,
    vielen herzlichen Dank für Ihre wertvollen Recherchen. Als Physiotherapeutin und Mutter eines Sohnes, der viele Jahre unter den Folgen eines nicht erkannten Impfschadens litt, habe ich hautnah am eigenen Kind erlebt und erlebe tagtäglich in meiner Praxis, welchen Schaden Impfungen auf der körperlichen und Gemütsebene hervorrufen können. Diese Aufklärung auf sachlichen Fakten beruhend ist sehr, sehr wichtig!!
    Viel Kraft und Mut weiterhin bei Ihrer wertvollen Arbeit!!

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  25. Warum fragt keiner, weshalb akute infektiöse Krankheiten zurückgegangen sind? Und das Tausende weniger Kinder sterben, dank Impfungen. Wenn es danach geht, bitte auch nie ein Kind operieren lassen, weil Risiko! Und bitte die ungeimpften Kinder nicht an andere Kinder ranlassen, weil es gibt Kinder, die sich nicht impfen lassen können wegen Allergie, chronische Krankheit etc., die wären bestimmt dankbar, wenn sie sich nicht von anderen, gesunden, ungeimpften Kinder anstecken lassen müssen!

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    1. Genau meine Meinung.

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    2. Weil wir nicht mehr in einer Zeit des "Elends" leben, sauberes Trinkwasser haben und nicht mehr mangelernährt sind!
      Damals waren Impfungen wirklich noch von Bedeutung, heut zu Tage sind sie nur noch nutzlose Geldmacherei.

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    3. ehm wenn man sich mal die statistiken ansieht sind diese erkrankungen (zb masern) schon weit vor der einführung der impfstoffe zurückgeganen, nicht erst durch diese!
      und auch das sspe erst vermehrt NACH einführng der impftsoffe auftrat. komisch was?!
      vielleicht einfach mal erkundigen.
      ach und auch geimpfte kinder können krankheiten übertragen, also dafür immer ungeimpften kindern die schuld zu geben ist schwachsinn.
      gerade der neue grippeimpftoff der als nasenspray verkauft wird ist ansteckend. das kind scheidet noch 14tage danach die erreger aus. ich hoffe die lässt man dann auch 14tage nicht mehr in kindergarten und co, damit diese nicht andere kinder (ob geimpft oder ungeimpft) mit genmanipulierten imfstoffen anstecken.

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    4. "...Weil wir nicht mehr in einer Zeit des "Elends" leben, sauberes Trinkwasser haben und nicht mehr mangelernährt sind! ..."

      Masernausbrüche gibt es aber auffällig oft an Waldorf/Rudolf-Steiner-Schulen.
      Liegt das jetzt daran, dass die Waldis kein sauberes Trinkwasser haben und mangelernährt sind (womöglich durch Bio-Kost) oder vielleicht doch daran, dass dier Impfquote dort eher bescheiden ist?

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    5. Das liegt daran, dass die Waldis ihre Kinder auch mal krank werden lassen und nicht so dem Leistungsdruck der Ellbogengesellschaft ausgestzt sind... Bloß niemals krank werden, funktionieren. Immer.

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    6. Impfen: Theoretisch zu tolerieren, jedoch, was den Impfdosen zugesetzt ist, soll Betriebsgeheimnis der Hersteller bleiben,so wenn es nach den Herstellern geht.
      Genau dieses Betriebsgeheimnis ist es, was mir Angst macht. Wer also weiter recherchiert kommt zwangsläufig auf krankmachende Zusatzstoffe, die alles andere als gesund sind. Fomaldehyt, Quecksilber, Aluminium, u.a. sind bekannt als Krebspromotoren und Nervenkiller, und setzen damit irreparable Mechanismen in Gang, die entweder schnell tödlich oder zur chronisch entzündlichen Krankheit werden. Wer das weiss und mitmacht, macht sich strafrechtlich zum Mittätern.

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  26. Danke danke danke für diesen gut recherchierten und ausführlichen Beitrag - er bestärkt mich und meinen Mann in unserem Tun - unsere Kinder sind bis heute nicht geimpft. Wir haben uns vor der Geburt des ersten Sohnes sehr viele Bücher durchgelesen und Artikel gewälzt, um beide Seiten zu beleuchten. Die kritische hat jedoch überwogen und ich bin dankbar, dass wir es nicht gemacht haben. Habe den Artikel direkt auf meiner Seite beworben, auf Facebook geteilt und per Mail weitergeleitet.
    Viele Grüße,
    Miriam

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  27. Ich finde es schade, dass man nicht offen und ehrlich an das Thema Impfung heran gehen kann. Man wird im Kindergarten schief angeschaut. In der Schule ist man daran schuld, wenn andere (!) krank werden. Mein Mann und ich empfinden uns nicht als Impfgegner. Dennoch sind unsere Kinder nicht geimpft. Die Entscheidung, nicht zu impfen ist schwer. Ungleich schwerer, als jene, zu imfen. Von vielen Seiten erfährt man nur eine Wahrheit. Es ist fast unmöglich, objektive Aussagen zum Thema zu finden, zu viel Geld und Lobbyismus stecken wohl dahinter. Eines ist jedoch klar: man wird über die Risiken aufgeklärt, die hinter dem "Nichtimpfen" lauern. Nicht aber über die Gefahren einer Impfung. Kein KInderarzt erklärt die möglichen Nebenwirkungen einer Impfung. Wohl aber den möglichen Tod durch Masern. Letztlich war der Hausverstand für unsere Entscheidung ausschlaggebend, denn so schlecht wir uns fühlen, wenn wir einen (!) Virus aufschnappen - wie müssen es die kleinen Menschen bei einer fünffachen oder gar sechsfachen Belastung empfinden? Wir haben zwei fröhliche, gesunde und bestens entwickelte Kinder, denen die Entscheidung, ob sie sich im späteren Leben impfen lassen wollen, frei steht. Der Kinderarzt lobte mich bei der Untersuchung für den tollen psychischen und physischen Zustand der Kleinen. Ich würde alles richtig machen, mit Ausnahme der Entscheidung nicht zu impfen. Ich verstehe ihn ja ein bisschen. Denn er sieht uns nur zu den vorgeschriebenen Terminen oder bei einer akuten Erkrankung. Er verdient entsprechend schlecht an uns.

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  28. ausgezeichnet recherchiert und höchst relevant.

    Danke für Ihre Mühe und Ihren Mut
    Herr Ehgartner.

    Dr. med. Eckart Lattmann

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  29. Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird - und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.
    J. W. von Goethe

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  30. WOW, endlich mal wieder kommt das Thema hoch.
    Ich habe eine Freundin die Hebamme ist und mir davon berichtet hat, dass es , seit dem es die 6-fach Impfung gibt, viel häufiger zu Fieberkrämpfen bei den Kindern kommt. Aber halt erst 6-8 Wochen nach der Impfung. Leider wird das auch nicht mehr als Impffolge gewertet, zudem melden die Ärzte auch nicht alles, leider.
    Mein Kleiner 11 Monate ist auch noch nicht geimpft und wird auch noch lange ungeimpft bleiben.

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  31. Also wird das hier so gesehen: lieber Masern haben und andere damit anstecken. Die ersten Todesfälle. Warum? Wegen Impfverweigerer. Die Opfer: Personen, die sich aus med. Sicht nicht impfen lassen dürfen und sich anstecken. Vielen Dank!

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  32. Ich habe mich gerade gefragt, ob man nicht ein Internet-Impfregister erstellen könnte. Eine Art Formular, wo alle Eltern ihre Erfahrungen mit dem Impfen anklicken können und man dann auch die Ergebnisse ansehen kann. Ich habe leider zu wenig Ahnung von Informatik, aber so könnte doch auch einiges ans Licht kommen?

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    1. Solch eine Art Register gibt es schon unter www.Impfschaden.info(Schadensfälle)

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  33. Es gibt solche Register bereits auf freiwilliger Basis. In vielen Elternforen werden Erlebnisse mit Impfungen dargestellt.
    Das ganze in eine Ordnung zu bringen, auf eine größere Basis zu stellen und auszuwerten, halte ich jedoch für wenig zielführend.
    Erstens wäre die Beteiligung zu gering - es käme gleich wieder der Verdacht, das sei eine selbst-selektionierte Gruppe von Impf-Befürwortern, oder - Gegnern.
    Zweitens ist es aus Sicht der Eltern kaum abzuschätzen, ob ein Ereignis nach einer Impfung auch ein Ereignis ist das durch eine Impfung verursacht wurde.
    Hier wird einiges auf Impfungen geschoben, was nichts damit zu tun hat - und auch einiges übersehen, was in Wahrheit dort seinen Ursprung hat.
    Und zum dritten reagieren die Menschen so individuell auf Impfungen, dass es kaum möglich ist, ein gemeinsames Muster zu erkennen - außer dass vielleicht mal eine Impfung etwas mehr Schwellung macht, oder etwas mehr Fieber auslöst. Das sind aber meist nicht die Reaktionen, die von Bedeutung sind, weil sie normalerweise rasch wieder vergehen.

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  34. ich frage mich, warum haben Eltern geimpfter Kinder Angst dass unsere ungeimpften Kinder sie mit irgendwelchen Krankheiten anstecken? Wenn sie aus welchem Grund auch immer angesteckt werden würden (wobei man ja nie wissen kann welches Kind es wirklich war, wenn mehrere aufeinander treffen), sollte man doch die Wirksamkeit der Impfung in Frage stellen oder?? Da ist es doch eher ein Risiko, das geimpfte Kinder (laut Salzburger Elternstudie sind ungeimpfte Kinder gesünder als geimpfte Kinder) aufgrund der Häufigkeit deren Krankseins, unsere ungeimpften Kinder anstecken. Ich finde es gibt keine Impfung mehr die lebensnotwendig ist (in Europa). LG aus Wien

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  35. Vielen, vielen herzlichen Dank für die Arbeit, die Sie geleistet haben!
    Ich habe vor drei Monaten meinen zweiten Sohn bekommen und stehe nun schon wieder vor der Frage, ob ich ihn impfen lassen soll oder nicht. Und: Nein, werde ich nicht. Denn ich bin überzeugt davon, dass Krankheiten ihren Sinn haben, dass auch geimpfte Kinder erkranken können, dass Impfungen schädlich sind (mein Mann und ich haben beide Impfschäden davon getragen, die natürlich nicht anerkannt werden) und dass mein Vierjähriger so in seinem wunderbar funktionierenden Immunsystem ruht, weil er nicht mit derart vielen Fremdstoffen belastet wurde.
    Danke sehr für Ihren Artikel!

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  36. Statistische Anmerkung zur "95prozentigen Wahrscheinlichkeit":Interpretation von Konfidenzintervallen: Die Aussage „mit 95 %er Sicherheit liegt der wahre Wert
    innerhalb der angegebenen Grenzen“ ist grundsätzlich falsch; vielmehr ist es bei Festlegung
    der Irrtumswahrscheinlichkeit (Fehler 1. Art; a) mit 5 % so, dass bei diesem Vorgehen im
    Laufe der Karriere eines Forschers 95 % der mit Konfidenzintervallen getroffenen Aussagen
    (durchschnittlich) richtig sind, 5 % (durchschnittlich) falsch. Für den Einzelfall gilt lediglich,
    dass die getroffene Aussage richtig sein kann, aber auch falsch sein mag; was zutrifft, weiß
    man eben (leider) nicht – keinesfalls kann man 95 %ig sicher sein: Auch die Ergebnisse von
    Schwangerschaftstests sind gelegentlich falsch; trotzdem ist man nicht zu 95 % schwanger,
    sondern man ist es oder eben nicht!

    Quelle: Institut für Psychologische Diagnostik, Uni Wien

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  37. Ich verstehe nicht, warum Sie das als Scherz auffassen??? Das war ein sachlich statistisch-methodischer Hinweis zu Ihrer Aussage oben: "Diese Ergebnisse waren statistisch signifikant. Das bedeutet, dass bei einer Wiederholung der Studie unter denselben Voraussetzungen eine 95%ige Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Resultat innerhalb des Vertrauensintervalls heraus kommt."

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  38. Danke Herr Ehgartner für diese mal ehrliche "Studie".
    Ich bin Mutter eines 4 Jahre alten Sohnes und einer 5 Monate alten Tochter. Als mein Sohn etwa ein Jahr alt war ist er an schwerer spastischer Bronchitits erkrankt und ich habe eine Nacht um sein Leben bangen müssen.Man hat mich immer wieder vertröstet, dass das in dem alter normal sei u das dies nichts mit dem Impfen zu tun hätte.Nun habe ich mich schon einige Jahre mit dem Thema Impfen beschäftigt u ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich mein Kind unter einem Jahr nie wieder Impfen lassen würde u nach einem Jahr !!!eventuell!!! nur ausgesuchte Impfungen vornehmen würde. Ich bin mir mittlerweile zu 95% sicher, dass die Krankheit meines Sohnes durch diese Impfungen entstanden ist.Wir haben auch Entwicklungsstillstände nach Impfungen beobachtet.Zur Therapie der obstuktiven Bronchitis wurde mir eine Dauermedikation mit Kortison empfohlen, die ich natürlich ablehnte. Ich habe mich von da an mit Naturmedizin beschäftigt u konnte meinen Sohn mit dieser heilen.Ich habe eine eigene Therapie für ihn entwickelt u nun hat er seit etwa einem Jahr keine Symptome mehr. Ich finde es immer wieder unverantwortlich, wie Ärzte u die Pharmaindustrie mit dem Leben unserer Kinder spielen.Wir sind wahrscheinlich nur noch mittel zu zweck.
    Es ist schlimm, wenn nur noch Geld die Welt regiert.Wie unmenschlich!!!
    Ich bin ja mal gespannt,wann die Menschenrechtsorganisation sich mal um dieses Thema kümmert u nicht ob Kinderschänder ein gutes Leben im Knast führen!!!!

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  39. Was ich komisch finde,dass bei allen Kommentaren der ungeimpften Kinder keines älter als 5 Jahre ist.Ich will damit sagen wartet erst einmal ab welche Krankheiten noch auf eure Kinder zukommen.Ich habe eine 22 jährige Tochter die nicht geimpft wurde ,einen 12 jährigen Sohn und einen 6jährigen Sohn beide geimpft.Meine Tochter war als Kleikind nie krank ,bekam allerdings alle Kinderkrankheiten.Sie hatte Masern so stark,dass sie daran fast starb und hat jetzt als Erwachsene Frau alle Allergien was man sich nur vorstellen kann.Meine beiden Söhne sind nicht öfter krank als andere Kinder entwickeln sich prächtig, haben bis jetzt noch keine Allergien.Ich finde man kann das nicht so pauschal sagen.Zum Abschluß möchte ich sagen ,ich habe mir so wahnsinnige Vorwürfe damals gemacht,weil ich meine Tochter nicht impfen habe lassen.Das Fazit für mich,eine gesunde Ernährung und wichtige ausgesuchte Impfungen.

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    1. da wäre mal meine frage wurde die tochter gestillt? wie lange? oder bekam sie fertigmilch von milupa und co? bekam sie hipp und co oder das was sie auch gegessen haben? allergien können viele ursachen haben aber wohl kaum das nicht vorhandensein von impfungen. ich wurde geimpft und habe auch allergien und wer sagt ihnen das ihre söhne nicht auch später allergien entwickeln? impfungen schützen meines wissens noch nicht vor allergien;)
      für ihre tochter würde ich mal einen guten heilpratier empfehlen, die können da so einiges machen.

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  40. Dass eine durchgemachte Masern Allergien auslösen soll, ist bislang noch nicht einmal von den heftigen Verfechtern der Impfungen als Argument genannt worden.
    Eben weil es dafür keinerlei Hinweise gibt.
    Aus Einzelfällen allgemeine Schlüsse abzuleiten führt meist zu Fehlschlüssen.

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    1. Lage14-Jähriger stirbt an Spätfolgen einer Maserninfektion
      zuletzt aktualisiert: 14.06.2013

      Lage (RP). Ein Junge aus Bad Salzuflen im Kreis Lippe hat die Spätfolgen einer Maserninfektion nicht überlebt. Der 14-Jährige sei mit fünf Monaten im Wartezimmer eines Kinderarztes mit Masern infiziert worden, berichtete der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Vor neun Jahren sei der Junge dann an einer chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt. Diese kann als Spätfolge einer Masern-Erkrankung auftreten und ist unheilbar. Vor einigen Tagen sei der 14-jährige Michael im lippischen Lage gestorben. Ein zweites damals infiziertes Kind, Natalie, war 2011 im Alter von 13 Jahren der tückischen Krankheit erlegen. Sie hatte sich zwölf Jahre zuvor im selben Wartezimmer angesteckt.

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  41. Ich wollte damit nicht sagen, dass die durchgemachte Mumps-Masernkrankeit die Allergien meiner Tochter ausgelöst haben,sondern das Allergien auch bei ungeimpften Kindern entstehen können, zb.durch Vererbung.Man kann nicht alles nur auf die Impfungen abwälzen.

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  42. Von wegen Kinder unter 5 Jahren: Liegt vielleicht daran, dass vor allem Eltern von Kleinkindern Informationen zu Impfungen sammeln.

    Ich hatte aber auch schon in Zeitungsforen Kontakt mit erwachsenen ungeimpften Menschen, die sich von Kind auf bester Gesundheit freuten und ihren Eltern dankten, dass sie nachgedacht hatten und sie vor der Pharmalobby bewahrt hatten.

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  43. magst du mal die todesrate imn ein verhältnis setzen zur allgemeinen Todesrate ungeimpfter?
    ich meine, bsp masern-hirnhautentzündungsrisiko ungeimpft 1:10000, geimpft deutlich geringer. 1:0.01 oder so.

    man müsste geimpfte und ungeimpfte über einen längeren Zeitraum überwachen-dann würde man raus finden,wie sich das verhält-und man muss den schutz durch die geimpfte umgebung mit einkalulieren-sind in einer schulklasse 26/30 kindern geipft ist die gefahr für die 4 kinder, sich an einer krankheit, gegen die geimpft wird anzustecken ja deutlich geringer als in einer klasse, in der kaum ein kind geimpft wird. es gibt also nen poassivschut-ungeipfte kinder sind auch deshalb sicher, weil andere eltern das risiko der impfung, das ja durchaus besteht auf sich nehmen.
    daher finde ich impfverweigerung schon egoistisch.. wer sein kidn nicht impfen lassen will möge doch bitte das kind dann in einen extra impf freien kindergarten und ne impffreie schule bringen.. da wird es dann unangenehm masernepidemien mit todesfällen geben wie zb in der zeit als andrew wakefield seine gefälschte (werbe)studie (dieser autismusbullshit der widerlegt ist-zumindest seine studie.)rausbrachte ,(er selbst hatte einen monoimpfstoff patentieren lassen-gegen masern. er war also recht geldgeil.) aber das ist ja dann kein problem. das gefährdet ja keine andere und ruht sich nicht darauf aus, dass ander das risiko für einen mittragen.

    ich bezweifle nicht,dass Pharmafirmen dreck am stecken haben, aber ich weiß dass diverse krankheiten gegen die geimpft werden hochgradig infektiös und gefährlich sind. Viren sind nicht behandelbar und ne Hirnhautentzündung in 1:1000 fällen ist zu häufig und extrem gefährlich-das Kind kann sterben oder behindert werden, die impfverweigerung und deren folgen hat also die gesellschaft zu zahlen-und das kind, wenn es denn überlebt.

    Also-wer sein kind nicht impfen will-bitte. gründet schulen und sowas, dann kann man nämlich mal richtige aussagen darüber treffen,wie gut impfungen sind. heutzutage geht das wegen der guten durchimpfung ja kaum.

    wenn die ganzen statistiken die anzeigen, dass in gegenden wo wenig geimpft werden ne menge kinder an krankheiten sterben)

    das ne impfung gefährlich sein kann weiß ich auch.

    aber ich weiß dass Krankheiten gefährlicher sind. eine impfung kann mein kind töten-ein virus den ganzen kindergarten. ein birus ist ansteckend. die impfung nicht.
    Tja, solidargemeindschaft kann auch so weit gehen, dass sich alle dem wirklich geringen risiko eines impfschadens aussetzen (im verhältnis zur komplikation und todesrate der erkrankung scheint selbst das doch sehr niedrig zu sein.) als alle dem hohen risiko eine epidemie zu verursachen..
    und grade epidemien von viren haben kackige zahlen... besonders freundin influenza is übel... 1918^^

    Ich weiß, das eine durchgeimpfte gesellschaft sicherer is-je weniger geimpft sind, desto mehr vektoren hat das virus. Mein geimpftes Kind verhindert also ggf dass eure blagen was abbekommen,weil die übertragungsreihe einfach abbricht wenn der virus nicht wechseln kann...
    uund dass impungen wirksam sind hat die ausrottung von pocken und die eindämmung von polio gezeigt

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    1. "uund dass impungen wirksam sind hat die ausrottung von pocken und die eindämmung von polio gezeigt"

      ja? wo denn? Ich habe ganz andere Informationen aus den Statistiken rauslesen können.
      Warum sollte Ihr geimpftes Kind Angst von einer Ansteckung durch ein umgeimpftes Kind haben, wenn es doch geimpft ist?

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  44. Hallo,
    woher haben sie die Daten und das Wissen? Gibt es fundierte Quellen?
    Ich bin selbst kritisch Impfungen gegenüber, hätte ihre Angaben allerdings gern durch fundierte Quellen bestätigt.
    Liebe Grüße

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  45. @Lerethia: Ich habe die meisten relevanten Quellen doch genannt, bzw. verlinkt. Was genau möchten Sie wissen?

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  46. Vielleicht mal eine Anregung: die Infektionstheorie ist längst widerlegt, Krankheiten haben andere, bekannte Ursachen, Viren (sofern es überhaupt welche gibt und wir nicht nur verar... werden) lösen keine Krankheiten aus und in Impfstoffen sind Nervengifte. Kann man - wenn man will - alles nachrecherchieren, dumm nachschwätzen, was die Propaganda der Pharma verbreitet (über alle Kanäle!)kann jeder.
    Tip: klein-klein-verlag
    Wenn Impfungen wirklich so gut wären wie behauptet, dann hätte man sie längst wieder abgeschafft wegen Geschäftsschädigung der Pharmaindustrie, die lebt von Kranken, nicht von Gesunden.

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  47. Die Geschichte der Impfungen ist eine Sammlung von Lügen, statistischen Verdrehungen und haltlosen Behauptungen. Allerdings muss man sich da mit dem Thema etwas intensiver auseinandersetzen als nur die offiziellen Informationen widerkäuen.

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  48. Die Infektionstheorie ist nicht widerlegt. Bei den meisten Stellungnahmen des klein-klein verlags mag das hingegen zutreffen.
    Ich denke, dass diese fanatischen Aktivisten einer seriösen Impfkritik Schaden zufügen.

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  49. Das denke ich auch ganz oft: Nur weil man Impfungen kritisch ansieht, heißt das noch lange nicht, dass jedes beliebige Argument GEGEN Impfungen stichhaltig und jedes Argument FÜR Impfungen Unsinn ist. Wenn ich wissen möchte, was hier wirklich Sache ist, dann sollte man sich möglichst sachlich und aus guten Quellen informieren - purer Anti-Impfen-Aktivismus schadet jeder seriösen Wahrheitsfindung...

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  50. Mal ganz abgesehen davon, dass ich niemanden kenne, der auch nur jemanden kennt, der einen Impfschaden beweisen kann, denke ich doch, dass die "böse" Pharmaindustrie doch sicher mehr Interesse daran haben kann, dass aus Kindern erwachsene Konsumenten werden, anstatt mit ein paar Monaten zu sterben und nur einmal zu konsumieren. Plötzlicher Kindstod ist tragisch und für alle unverständlich, Eltern suchen natürlich nach einer Erklärung und auch die Medizin forscht stetig. Es sind alles nur Vermutungen, Statistiken aber keinerlei Beweise. Bewiesen ist allerdings, dass Kinderlähmung für lange Zeit weg war und jetzt, dank der Impfkritiker wieder im Kommen ist. Bewiesen ist, dass Tetanus oft tödlich verläut. Ich habe drei gesunde Kinder, 10, 8 und 6 Monate. Alle drei sind geimpft, ich konnte nicht mal einen Fieberanfall nach dem Impfen beobachten, alle drei sind kerngesund, keinerlei Allergien, ich habe Glück. Dass in der Natur das Prinzip der natürlichen Auslese vorherrscht können wir weder mit der besten Medizin noch ohne ändern. Dass niemand über den Schmerz hinwegkommt, ein Kind sterben zu sehen, können wir leider auch nicht ändern. Aber jeder mit Hausverstand muss erkennen, dass die Medizin und damit verbunden die böse Pharmaindustrie unsere Lebensqualität in den letzten hundert Jahren bedeutend verbessert hat. Und je älter ein Konsument wird, desto mehr kann man an ihm verdienen und nicht umgekehrt.

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    1. Naja, wenn man wirklich ALLEIN eine Nutzen-Kosten-Rechnung bezogen auf den Gewinn einer Pharmafirma aufmacht, dann wäre ein kränklicher lebender immer älter werdender Konsument optimal. D.h. wenn Impfunge nicht tödlich aber krankmachend wären, dann wäre das im Sinne der o.g. Strategie "optimal".
      Ich persönlich glaube allerdings nicht, dass so gerechnet wird, bzw. dass man absichtlich "schlechte" Impfungen macht, damit man von den erzeugten krankheiten profitieren kann.
      Was ich alelrdings für eine sehr realistische Einschätzung halte ist, dass die Pharmaindustrie ihre Produkte eben unter die Leute bringen will. Und weil man bei Impfungen, nicht wie bei Autos, mit einem Wohlfühlfaktor werben kann, wird eben Angst gemacht. Ob diese Angst berechtigt ist oder nicht, das ist dann die Streitfrage. Diese aber können nur wirklich unabhängige Gremien beantworten, nicht aber Studien im Auftrag der Pharmaindustrie. Soweit sollte wir uns doch einig sein, oder?

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    2. ich kenne Eltern, die einen ANERKANNTEN Diabetes Impfschaden bei ihrem 5 jährigen Sohn haben und nun offiziell auch eine monatliche Entschädigung gezahlt bekommen. Hat viel Kampf gekostet. soviel dazu dass man es nicht "beweisen" kann. Ich glaub nur das Problem ist, dass viele Eltern schnell aufgeben, weil man bei dem Versuch, einen Impfschaden anerkennen zu lassen, auf sehr sehr sehr viel Gegenwind stösst!

      Dass die Pharmaindustrie nicht nur böse ist - klar. Aber es ist wie alle anderen Industriezweige auch ein reines Geschäftsmodell. Wo vor allem auf den Gewinn geschaut wird. Einzelschicksale und Nebenwirkungen haben da einfach oft keinen Platz außer es ist nicht von der Hand zu weisen. Mein Großcousin hat jahrelang für eine Pharmaindustrie gearbeitet und könnte da Geschichten erzählen... nun ja ;) lassen wir das. Glaubt man nicht, wenn man nicht selber da drin steckt oder unmittelbar erzählt bekommt!

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  51. Worauf ich noch eingehen wollte, ist die Behauptung, Nicht-Impfende würden unfairerweise von den Impfungen der anderen Profitieren - seien also eine Art Sozialschmarotzer.
    Dem ist nicht so.

    Kein Impfgegner zwingt einen anderen dazu, sich impfen zu lassen. jeder der sich oder sein Kind impft, tut dies freiwillig und aus eigenem Antrieb. Dadurch DASS faktisch viele Leute sich impfen lassen, verändert sich natürlich die Krankheitssituation hier im Lande und das KANN (muss aber nicht) ein Grund sein für andere sich nicht impfen zu lassen. Nur, warum soll das unfair sein?

    Ich will das mal an einem anderen Beispiel verdeutlichen:
    Wenn ich weiß, dass in den Sommerferien - aus welchen Gründen auch immer - fast alle Autofahrer eine bestimmte Strecke fahren, mir persönlich aber diese Strecke zu gefährlich ist und ich eine Alternativroute wähle, die sicherer und angenehmer zu fahren ist - natürlich aus deswegen, weil die meisten die andere Strecke benutzen - so nutze ich hier doch niemanden hinterrücks aus. Es ist jedem freigestellt, auch eine andere Strecke zu fahren, z.B. meine weniger befahrene, und es ist durchaus möglich, dass wenn alle anfangen "meine" Strecke zu fahren, ich dann irgendwann sage, jetzt ist es mir HIER zu gefährlich, ich nehme jetzt doch die "alte" Route.
    Das ist doch kein verwerfliches Verhalten, denn ALLE Beteiligten da, haben alle das gleiche Recht zu tun oder zu lassen, was sie wollen. Und klar nimmt man AUCH in seine Überlegungen mit auf, was alle anderen tun und wie ich mit DIESER Realität umgehen will.

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    1. schwachsinn. masern sind fast ausgerottet und durch nichtimpfer wieder eingeschleppt. gott bewahre, aber ich bin froh, dass meine kinder nicht daran sterben.



      Lage14-Jähriger stirbt an Spätfolgen einer Maserninfektion
      zuletzt aktualisiert: 14.06.2013

      Lage (RP). Ein Junge aus Bad Salzuflen im Kreis Lippe hat die Spätfolgen einer Maserninfektion nicht überlebt. Der 14-Jährige sei mit fünf Monaten im Wartezimmer eines Kinderarztes mit Masern infiziert worden, berichtete der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Vor neun Jahren sei der Junge dann an einer chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt. Diese kann als Spätfolge einer Masern-Erkrankung auftreten und ist unheilbar. Vor einigen Tagen sei der 14-jährige Michael im lippischen Lage gestorben. Ein zweites damals infiziertes Kind, Natalie, war 2011 im Alter von 13 Jahren der tückischen Krankheit erlegen. Sie hatte sich zwölf Jahre zuvor im selben Wartezimmer angesteckt.

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    2. Aha....dass eine Impfung aber nicht 100% vor einer Ansteckung schützt ist aber schon bekannt?!
      Oder wurde der Titer der Kinder bestimmt?!

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  52. Bitte keine Forderungen nach irgendwelchen zentralen(!) Impfregistern!!!!! Das wäre mehr als kontraproduktiv, könnte man so doch überwachen wer was injeziert bekommen hat. Daraus würde nur ein Zwang zum impfen entstehen, was doch mit aller Möglichkeit vermieden gehört!

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  53. Ein wirklich sehr beunruhigendes Thema. Aber dankr für die guten Informationen!

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  54. Vielen Dank, für diesen Bericht. Als Mutter ist man ungemeinem Druck ausgesetzt, wenn man sich gg. das Impfen entscheidet. Mein Kind ist chronisch krank, nachdem ich ihn zweimal (im Abstand von einem Jahr) impfen lies, verschlechterte sich jedes Mal sein Gesundheitszustand drastisch. Ein Impfschaden wird von keiner Behörde anerkannt, da seine Erkrankung angeblich ausschl. angeboren sein kann. (Komisch, bei allen vorherigen U-Untersuchungen und KH-Untersuchungen auf der Frühchenstation, wurde er als kerngesund diagnostiziert.) Ich habe damals die Handbremse gezogen, sämtliche weitere Impfungen verweigert. Seitdem entwickelt sich mein Kind endlich super. Die einzigen beiden Fehlentscheidungen waren die beiden Impfungen.

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  55. Bei euch leuchts doch gewaltig oder ?

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  56. Ein ausgezeichneter Beitrag!! Vielen Dank für Ihre Mühe und für Ihr Mut, die Dinge beim Namen zu nennen!
    Ich würde so gerne Ihren Artikel ins Rumänische übersetzen und auf meinen Blog (natürlich mit Quellenangabe etc.) posten. Würden Sie mir das bitte erlauben?
    Außerdem habe ich eine Frage: was halten Sie von dieser "Studie"?
    http://www.aerzteblatt.de/archiv/80866/Impfstatus-und-Gesundheit-von-Kindern-und-Jugendlichen-Ergebnisse-des-Kinder-und-Jugendgesundheitssurveys-%28KiGGS%29

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    1. Gerne können Sie den Artikel übersetzen.
      Zur Kiggs-Umfrage habe ich hier im Blog einen Beitrag geschrieben:
      http://ehgartner.blogspot.co.at/search?q=kiggs

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  57. Hallo Gert,

    die Krankenkassen verzeichnen doch alles was abgerechnet wird und von daher hätten doch schon im Rahmen der Obduktion alle Behandlungdaten, also auch Impfungen, zumindest in einer Akte gesammelt werden müssen, auf die im Rahmen einer solchen Studie zugegriffen werden könnte/müssste. So zumindest meine Denke.
    Roni

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    1. Solche Verknüpfungen sind nicht möglich, weil es offenbar dem Datenschutz widerspricht und die Kassen diese Daten nicht rausrücken dürfen.

      Deshalb auch meine Kritik, dass in Deutschland scheinbar der Schutz der Daten eine höhere Priorität genießt als der Schutz der Gesundheit der Kinder.

      Dass es nicht mal im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie möglich war, hier die Daten (anonymisiert!) abzufragen, das ist ein ungeheurer Skandal und auch ein Versagen des RKI und der Organisatoren dieser Arbeit.

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  58. Kirsten S., Minden28. April 2013 um 13:13

    Nachdem ich den Artikel gelesen hatte habe ich in den Inhaltsstoffen meines Deos (bebe young care roll) "Aluminium chlorohydate" festgestellt und werde es definitiv sofoert wegschmeißen! Überzeugt hat mich letztlich die Aussage aus dem Artikel, dass bei Absetzen des Deos starker Geruch entsteht, weil die Zellen geschädigt seien und sich "reinigten". Zitat: "Beim Absetzen der Deos braucht man etwas Geduld, weil viele Hautzellen vom Aluminiumchlorid derart geschädigt wurden, dass sie abgestorben sind und sich unter beträchtlichem Gestank erneuern." Da ich das Deo während meiner Schwangerschaft zuletzt gar nicht benutzt habe und nicht unter den Achseln roch (was ich auf Homone schob) - jetzt aber wieder unter den Achseln rieche - ABER auch das Deo wieder regelmäßiger benutze-denke ich mal, da ist auf jeden Fall was dran! Also das, was es vermeiden soll löst es sozusagen aus- besonders an den Tagen, an denen man es dann nicht benutzt. Ich sag nur: Probieren geht über studieren!! Testet es selbst!

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    1. bezogen auf diesen Artikel- falsch gepostet->
      http://ehgartner.blogspot.de/2012/11/probekapitel-buch-brustkrebs-durch.html

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  59. Lage14-Jähriger stirbt an Spätfolgen einer Maserninfektion
    zuletzt aktualisiert: 14.06.2013

    Lage (RP). Ein Junge aus Bad Salzuflen im Kreis Lippe hat die Spätfolgen einer Maserninfektion nicht überlebt. Der 14-Jährige sei mit fünf Monaten im Wartezimmer eines Kinderarztes mit Masern infiziert worden, berichtete der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Vor neun Jahren sei der Junge dann an einer chronischen Maserngehirnentzündung erkrankt. Diese kann als Spätfolge einer Masern-Erkrankung auftreten und ist unheilbar. Vor einigen Tagen sei der 14-jährige Michael im lippischen Lage gestorben. Ein zweites damals infiziertes Kind, Natalie, war 2011 im Alter von 13 Jahren der tückischen Krankheit erlegen. Sie hatte sich zwölf Jahre zuvor im selben Wartezimmer angesteckt.

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  60. Sollen wir uns jetzt die Einzelfälle um die Ohren hauen? Wer mehr Todesfälle für seine Sichtweise im Internet oder der Presse finden kann, hat gewonnen? (Achtung: Ironie)

    Hier sind tragischerweise zwei Menschen gestorben nachdem sie als Babies Masern hatten. Niemand behauptet, das sei nicht möglich! Obwohl man auch da nachfragen kann, ob die Masern richtig "behandelt" wurden damals beim ersten Ausbruch (also ohne Fiebersenkung usw.): Aber klar, auch dann garantiert einem niemand, dass Masern folgenlos ausheilen.
    Nehmen wir aber mal die andere Seite: Garantiert mir jemand, dass die Masernimpfung, insbesondere als Kombi mit Mumps, Röteln und Windpocken ungefährlich ist und niemand daran sterben kann?
    Sowas kann man doch nur statistisch lösen und nicht, indem man sich tragische Einzelfälle der einen oder anderen Art vorwirft.

    Was allerdings die Masernepidemien angeht: Die gibt es gerade im vorbildlich durchgeimpften Amerika immer wieder und zwar gerade dann vornehmlich bei Geimpften (von den anderen gibt es ja kaum welche).
    Zudem: Je weniger das natürliche Masernvirus im Umlauf ist, desto schlechter wird der Impfschutz und es muss immer mehr nach-geimpft werden. Ebenfalls Erfahrungen aus den USA. (D.h. hier profitieren explizit Geipfte von den Ungeimpften, nicht umgekehrt.)

    Nunja, und damit muss einfach jeder selbst sehen, was er machen will. Moralische Vorwürfe in die eine oder andere Richtung bringen doch nichts.

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  61. sehr viele ärzte lassen ihre kinder auch nicht impfen ........

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  62. Es ist schon interessant, dass die Todesfälle an Gehirnentzündung medizinisch mit einer mehr als 10 Jahre zurückliegenden Masern Infektion in Verbindung gebracht werden, aber Impfungen nie mit zum Teil verheerenden Spätfolgen, auch wenn nur wenige Tage bis Monate zwischen Impfung und Krankheit vergehen. Ich möchte mal anzweifeln, dass die tödlichen Gehirnentzündungen der beiden Jugendlichen auf Masern zurückzuführen sind, solange ich dafür nicht die medizinisch diagnostischen Beweise sehe. In meiner Kindheit hatte alle Kinder Mumps, Masern und Röteln und mir ist kein einziger schwerer Fall bekannt bei dem die Krankheiten Spätfolgen entwickelt hätten. Wäre das vorgekommen so hätte sich das in Windeseile herumgesprochen.

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  63. Ich noch mal:
    Hier ein Auszug aus dem Deutschen Ärzteblatt vom 16. Juli 2013:

    "Die Pathogenese der SSPE ist weiter unbekannt, an der Ätiologie gibt es jedoch keinen Zweifel, da in jedem Fall Bestandteile von Masernviren (vom Wildtyp, aber bisher niemals vom Impfvirus) nachgewiesen werden konnten.

    Die Latenz hat die Bestimmung der Inzidenz erschwert, doch je mehr sich die Forschung mit dem Thema beschäftigt, desto mehr Fälle werden entdeckt. Die Angaben zur Inzidenz sind von 1:100.000 in älteren Lehrbüchern auf zuletzt 1 zu 9.100-15.400 in einer US-Studie gestiegen, die allerdings nur auf 11 Fällen beruhte. Weißbrich konnte bei seinen Recherchen insgesamt 31 Kinder ermitteln, die zwischen 2003 bis 2009 in deutschen Kliniken behandelt wurden.

    Seine Recherche basiert auf der Auswertung der „Erhebungseinheit für seltene pädiatrische Infektionen in Deutschland“ (ESPED), die monatlich bundesweit die Chefärztinnen/-ärzte aller Kinderkliniken anschreibt (beziehungsweise per Email kontaktiert) und nach ungewöhnlichen Erkrankungsfällen befragt, zu denen auch die SSPE gehört.

    Um das SSPE-Risiko zu berechnen, musste Weißbrich noch Ort und Zeit der Erkrankung recherchieren. Dies war zwar nicht immer möglich, bei 13 Kindern konnte der Virologe jedoch eine Maserninfektion im Zeitraum von 1994 bis 2001 ermitteln. Alle Kinder waren zum Zeitpunkt der Maserninfektion jünger als fünf Jahre alt, berichtet Weißbrich und bestätigt damit die Vermutung, dass die SSPE vor allem eine Spätkomplikation der Masern im frühen Lebensalter ist."

    Also der einzige Beweis sind "Bestandteile von Masernviren" (keine aus einer Impfung!!!), die gefunden wurden, und dass die betroffenen Kinder alle eine Masern Infektion im Alter unter 5 Jahren hatten. Ungeachtet der sonstigen Vorgeschichte der betroffenen Kinder, also welche Impfungen, Behandlungen mit Medikamenten, andere Krankheiten, Unfälle u.a. vorlagen, wird isoliert die Masern Infektion als Auslöser herausgefiltert, weil schon die wissenschaftliche Fragestellung darauf ausgerichtet ist, die Erkrankung im Hinblick auf die frühe Masern Infektion zu untersuchen, nicht etwa die Ursachen für die SSP an sich festzustellen. Ich frage mich allerdings, wie die Stämme (Wildstamm ./. Impfstamm) biochemisch unterschieden wurden, da ich davon ausgehe, dass das zur Verfügung stehende Material eher spärlich gewesen sein wird und dieser Nachweis höchst kompliziert sein wird, wenn er überhaupt möglich ist. Ich habe selbst lange genug als Biochemikerin in der Krebsforschung gearbeitet und kann über diese Art Beweis nur den Kopf schütteln. Möglicher Weise wurden die Kinder mit Masern angesteckt und gleichzeitig geimpft. Man sehe sich gelegentlich die Impfempfehlung des Robert Koch Instituts dazu an.

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  64. Ich möchte der Sache dienlich folgenden Link teilen:

    http://www.youtube.com/watch?v=Yrpg6EVlbLk

    Es ist Fakt und mit Herrn Dolatas Äußerungen amtlich, dass eine verbrecherische Verstrickung der Pharmamafia mit Politik und Medien gibt.

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  65. Ich finde ihr Artikel sehr interessant. Auch die Kommentare der Mitmenschen, haben mich zum nachdenken gebracht! Ich bin trotzdem noch immer hin und her gerissen. lasse ich meinen zwei Monaten alten Sohn impfen (Frühchen) mit dem Risiko vom z.B. plötzlichem Kindstod oder lasse ich ihn nicht impfen mit dem Risiko das er Maser, Mumps oder so bekommt und daran schwer erkrank und stirbt? Was ist ihrer Meinung nach richtig Herr Ehgartner? Dann habe ich noch eine Frage an Sie und alle anderen. Ich habe mich vor 11 Tag impfen lassen gegen MMR, ohne darüber nachzudenken, das ich meinen Sohn voll stillen und er diesen Impfstoff nun mit seinen zarten 8 Wochen abbekommt über die Muttermilch. Ist das nun gefährlich für meinen Sohn? Ich werde ihn wahrscheinlich, als Baby erstmal nicht impfen lassen! Dann ein Beitrag von mir. Gegen die Grippe kann man sich nun auch impfen lassen, was bringt das einen? Der Grippevirus verändern sich von Tag zu Tag und ich denke mal das die MMR-Viren sich auch täglich verändern. Oder nicht. Wie sonst kann man sich das erklären, das man sich nach einigen Jahren nach impfen lassen soll?
    Katharina

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    1. Gegen Masern und Mumps kann man erst ab 11 Monaten impfen. Da haben Sie noch Zeit genug. Was jetzt bald angesprochen werden wird, wenn Sie bei den Vorsorge-Untersuchungen sind, ist die Schluckimpfung gegen Rotaviren sowie die Sechsfachimpfung. Am problematischsten ist sicherlich die Sechsfachimpfung. Hier zeigten sich in der Token-Studie auch die Probleme und das höhere Risiko - speziell für Frühchen. Wir haben unseren jüngeren Kindern diese Impfung nicht gegeben.

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    2. Nach der Schluckimpfung gegen Rotaviren bitte vorsichtig sein, einige Kinder sterben an Darmobstruktion kurz danach. Das Witzige ist, Rotavirius sieht man hauptsächlich in Afrika bei unterernährten Kindern. Bei normal ernährten Kindern gibt es diese Gefahr kaum und wenn, haben wir ja doch Medizin dagegen!
      Ich persönlich hab 4 ungeimpfte Enkel. (17,10,8,5,1)

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  66. Toller Artikel ! Meine Tochter ist drei Monate alt und wir mussten leider auch schon mit dem Kinderarzt über Impfungen diskutieren... ich habe nicht alle Kommentare gelesen und frage mich ob die Schulbehörde nicht probleme macht wenn ich mein ungeimpftes Kind einschulen will? Gibt es da eine Pflicht? Vielen Dank und Grüße

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  67. Es gibt weder in Deutschland noch in Österreich eine Impfpflicht. In vielen anderen Ländern jedoch schon.

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  68. Danke für diesen sehr informative Artikel, "so" wird also mit Statistik "gearbeitet"!
    Solange zurechtgebogen, bis sie das sagt, was man hören will.
    Habe mir jetzt dazu auch alle Postings durchgelesen.

    Wir sind zu spät darauf gekommen, dass es so etwas wie eine Impfproblematik überhaupt gibt. Als medizinischer Laie kann man ja nur daran glauben was offiziell empfohlen wird. Jetzt sind wir schon mitten drin (Tochter ist 1Jahr alt) im österr. Impfplan inkl. Meningokokken C. Jetzt werden wir den Plan wohl auf erfüllen und fertig machen müssen (dazw. aufzuhören macht wohl keinen Sinn vermutlich).
    Unser KA hat uns beim letzten Besuch wärmstens empfohlen auch eine Impfung gegen Meningokokken B vornehmen zu lassen. Diesen Impfstoff gibt es erst seit heuer in Ö, ist also brandneu. Und brandneue Sachen sind immer so eine Sache egal in welchem Bereich. Soll man sein Kind dagegen impfen lassen? Hat schon jemand Erfahrungen mit diesem Impfstoff?
    Es gibt, wie bei jeder Recherche, voll überzeugte Gegner und vollüberzeugte Befürworter. Kaum mal jemand der mit der Meinung dazwischen liegt. Wie soll man sich da als Laie und als jemand der nur das beste (wollen doch alle Eltern, oder etwa nicht?) fürs Kind will entscheiden?
    Kann jemand was zu dieser Impfung berichten?

    Danke und schöne Grüße

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  69. Vielen Dank für diesen interessanten Artikel!

    Gibt es eigentlich eine plausible Erklärung dafür, dass das Risiko nach der 5-fach im Vergleich zur 6-fach-Impfung so deutlich erhöht ist??

    Wie sieht es denn mit der 4-fach-Impfung aus? Wurde das auch schon untersucht? Die Inhaltsstoffe sind dort ja leider auch nicht gerade vom feinsten - dennoch ziehen wir diese in Betracht, da wir leider nicht genügend Nerven für´s Nichtimpfen besitzen (unter unseren schwachen Nerven würde unser Kind sicher leiden, weil wir versuchen würden es vor schweren Krankheiten "abzuschotten" - wenn ihr versteht was ich meine ;) ) , unserem Kind aber natürlich die schonendste und beste Lösung anbieten möchten.

    Gibt es für die aktuell verfügbaren 4-fach un 5-fach Impfstoffe evtl. auch solche Commitments wie sie für Infanrix Hexa verfügbar ist?

    Gibt es irgendwo eine offizielle Erklärung für Krämpfe/MS/Epillepsie/Hirnschäden im Anschluss an eine Impfung? Ich frage mich nämlich schon die ganze Zeit nach der Ursache für diese schweren Nebenwirkungen und konnte noch keine befriedigende Erklärung finden. Kann das rein durch Spuren von Aluminium ausgelöst werden? Lt. Wikipedia soll Aluminiumhydroxid ja schwer löslich bzw. im Muskel selbst verbleiben (wo Makrophagen es dann "einkapseln") - gut, das würde Krämpfe im geimpften Körperteil erklären, aber nicht systemische Krämpfe!?? :(

    Fragen über Fragen - ich wäre euch für eure Antworten wirklich sehr dankbar, da ich mich wirklich in einer gr. Not befinde mit meiner Entscheidung!

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    1. Interessantes zum Thema Krämpfe/ Epilepsie findest du auf www.tisani-verlag.de
      Gruß, M

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  70. Hallo Herr Ehgartner,
    Nach dem ich ihr Buch "Dirty Little Secret" gelesen habe, bin ich auf Ihren Blog gestoßen. Auf dem Weg schon länger gegen den üblichen Strom zu schwimmen(vegan) stehe ich durch das Welzen verschiedener Quellen nun auch sehr kritisch Ärzten/Pharmazie u speziell dem Thema Impfen gegenüber. Obwohl ich als Kind geimpft werden musste (DDR) und Gott sei Dank keine Schäden erleiden musste, bin ich durch jene Infos die u.a. durch Ihre Beiträge ans Tageslicht treten ( Dank Dafür!), unglaublich besorgt. Ich erwarte mein erstes Kind und weiß schon, dass es ein Kampf gegen die Gesellschaft werden wird. Wobei mir das weniger Sorgen macht.

    Dazu habe ich einige Fragen:
    1. Ich meine auf Ihrem Blog gelesen zu haben, dass der natürliche Nestschutz durch ungeimpfte Mütter weitergegeben werden kann. Dass aber jene geimpften Mütter ihren Nachkommen diesen Nestschutz nicht bieten können und von den Impfungen abhängig sind. Stimmt das wirklich? Wie verhält es sich dann mit der Entscheidung?

    2. Ist es ratsam meine Antikörper testen zu lassen um anhand dessen zu entscheiden, ob ich mein Kind impfen sollte(obwohl ich es nicht wirklich will)? Meine Angst geht mehr in die Richtung Gift spritzen zu lassen, als in unserer heutigen Hygiene Welt dem Kind eine natürliche Abwehr aufbauen zu lassen.

    3. Eine letzte Frage, welche Impfstoffe sind sinnvoll und ungefährlich?

    Ich freue mich über Ihr Feedback!
    Ganz Herzlichen Dank!

    Anika

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  71. liebe Anika,
    meine Empfehlung: schaue dein Kind in Ruhe an und begleite es mit Liebe. Schaue, wie es gedeiht und auf die Welt zugeht. Und suche dir eine Hebamme und einen Kinderarzt, die reichlich Erfahrungen mit ungeimpften Kindern haben, NUR DIE können dich freilassender (und wenn sie gut sind in beide Richtungen) beraten. Im Zweifelsfall, befrage dein eigenens Gewissen und überhöre Kommentare von wenig selbst nachdenkenden und -recherchierenden Mainstreambefürwortern, ich meine, dann findest du den richtigen Weg! Gruß, Georg - wenn du noch Fragen dazu an mich hast, meine Telefonnummer ist 05864 986 933

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  72. An alle die diesen Text gelesen haben, sagen sie mal ehrlich, wie würden sie folgenden Sachverhalt einschätzen:
    Wenn zu einer Studie über die mögliche Verknüpfung von Impfungen und Kindstot aufgerufen wird, welche Eltern würden wahrscheinlicher teilnehmen. Sollche, deren Kinder innerhalb von 3 bzw. 7 Tagen nahc einer Impfung verstarben oder wenn keine zeitliche Nähe bestand.
    Ich würde erwarten, dass ich erstere Gruppe mehr beteiligt auch um "die Wahrheit ans Licht zu bringen". So, war es auch in der genannten Studie.

    Nur Herr Ehgartner findet das überhaupt nicht nachvollziehber. Hält es sogar für einen "absurden Kunstgriff" die zu berücksichtigen und nimmt damit auch gerne Erkrankungen von Kinder in Kauf. Denn wenn er es akzeptierte, würde sein kompletter Artikel in sich zusammenbrechen. Und der Büchermarkt ist halt hart umkämpft...

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  73. Sehr geehrter Herr Reiber, die wissenschaftlichen Publikationen zum Thema Virus Isolation sind der Boden entzogen. Ich möchte auf diese Arbeit hinweisen und Ihnen zudem den Aufsatz von Prof. Dr. Lüdtke vom Max Plank Institut "Zur frühen Geschichte der Virusforschung" nahelegen. Er beschreibt, dass ab 1950 die Erkenntnis gewonnen wurde, dass das Virus Modell als von aussen in den Körper eindringendes, krankmachendes Agenes nicht haltbar ist. Man fand mit den damals neuen Mikroskopen diese Viren einfach nicht. Nun ging man dazu über der DNA in den Nucleinsäuren des Virus die krankmachende Wirkung zuzuschreiben. Eine Virus Definition findet man selbst auf der Web Seite des RKI nicht, weil man es nicht definieren kann mangels Isolation. Kein angeblich krankmachendes Virus ist jemals fotografiert, isoliert und deren Bestandteile analysiert wurden. Demzufolge ist die Behauptung eine Impfung "schützt" schlicht weg grotesk. http://www.wissenschafftplus.de/uploads/article/Wissenschafftplus_Viren_entwirren.pdf

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