Freitag, 10. September 2010

Der Borreliose-Boom

Bis zu 50.000 Menschen erkranken jährlich an Borreliose. Während die Therapie im Frühstadium gut etabliert ist, scheiden sich bei länger zurück liegenden Infektionen die Geister.

„Totkrank“ ist laut „Bild“ der Bankräuber und Erpresser Thomas Wolf. Im Vorjahr hatte „Deutschlands meist gesuchter Verbrecher“ als Zugabe zu seinem Sündenregister auch noch eine Bankiersgattin entführt und war daraufhin mit 1,8 Millionen Euro Lösegeld untergetaucht. Während seiner Flucht verbarg sich Wolf wochenlang in Wäldern, wo er auch Teile seiner Beute vergrub. Erst durch den Hinweis seiner Ex-Freundin konnte er schließlich verhaftet werden. In den nächsten Tagen soll nun am Landesgericht Wiesbaden der Prozess beginnen. Doch Wolfs Anwalt meldet, dass sein Mandant schwer krank und nicht verhandlungsfähig sei: Herzrhythmusstörungen, Nervenlähmungen und Hautverfärbungen machen ihm zu schaffen. Noch vor der Polizei, so das Ergebnis der ärztlichen Untersuchung, dürfte Wolf von einer Borreliose-verseuchten Zecke gefasst worden sein.
Ähnliche Erfahrungen machte im Februar der Hollywood-Star Ben Stiller, bei dem die Infektion einen Arthritis-Schub auslöste. „Mein Knie schwoll an, wurde ganz steif und tat höllisch weh“, berichtete der Schauspieler. Als es nicht besser wurde, ordnete sein Arzt Labortests an und stieß auf die mögliche Erklärung: Der Borreliose-Test war positiv und der Comedian bekam Antibiotika verordnet. An einen Zeckenstich konnte sich Stiller nicht erinnern. Aber immerhin: das Knie schwoll ab.
Weniger Glück hatte der Wiener Installateur-Meister Robert Wessely. Bei ihm war es die Augenärztin, die nach einer wieder kehrenden Bindehaut-Entzündung einen Borreliose-Test anordnete. „Das kommt nicht von außen, das kommt von innen“, erklärte sie ihrem Patienten. Wessely wurde daraufhin zwei Wochen lang stationär aufgenommen und einer Antibiotika-Intesivkur unterzogen. Doch die Therapie nützte wenig. Die Borrelien schlugen sich aufs Herz und Wessely leidet seither an chronischen Rhythmusstörungen und Herzinsuffizienz.
Wessely kann sich – so wie 40 Prozent der Borreliose-Opfer – nicht an einen Zeckenstich erinnern. Auch die charakteristische Wanderröte, die konzentrisch von der Stichstelle aus strahlt, trat bei ihm nicht auf.
Im Gegensatz zur Apothekerin Maria Theresia Aigner aus Neulengbach (NÖ). Sie ertappte im Juli eine Zecke auf frischer Tat in ihrer Kniekehle und entfernte sie mit einer Pinzette. Als sie den Zeckenstich beinahe schon vergessen hatte, zeigte sich – drei Wochen später - der ständig wachsende Kreis.

Die Borreliose boomt und breitet sich – nicht zuletzt durch die Klimaerwärmung – immer weiter aus. Überall wo es nicht zu kalt oder zu trocken ist, kommen unterhalb einer Seehöhe von etwa 1300 Metern Zecken vor. Und die nach dem französischen Mediziner Amédée Borrel benannten Bakterien sind ihre prominenteste und auch am meisten gefürchtete Fracht. Untersuchungen im Darm der zu den Spinnentieren zählenden Parasiten ergaben, dass – je nach Region – zwischen zwei und 50 Prozent der Zecken Borrelien beherbergen, in Österreich sind es im Landes-Durchschnitt 22 Prozent.
Die nahen Verwandten der Syphilis haben sich im Lauf der Evolution perfekt auf die Zecken eingestellt. Sie sind ihr wichtigster Verbreitungs-Helfer. „Etwa jede vierte Zecke überträgt beim Blutsaugen Borrelien“, erklärt der Immunologe Gerold Stanek vom Institut für Hygiene der Medizinischen Universität Wien. Pro Jahr summiert sich das auf etwa 50.000 Erkrankungsfälle. „Ganz Österreich ist betroffen, der Osten etwas stärker.“ Die FSME als wesentlich bekanntere Zeckenkrankheit brachte es im Jahr 2009 auf vergleichsweise bescheidene 79 Krankheitsfälle.

Was Borreliose so besonders macht, ist ihre Unbestimmtheit. Während die Wanderröte als definitives Zeichen einer Krankheit im Frühstadium gilt, und eine Therapie hier – ganz ohne Antikörper-Test – sinnvoll ist, bezweifelt kein Borreliose Experte. Doch bereits bei der zweiten Phase fangen die Unsicherheiten an. Dass Borreliose schwerste Krankheiten auslösen kann, ist bekannt, doch ausgehend von den USA ist diese Diagnose immer mehr auch zu einer Erklärung für eine ganze Unzahl unbestimmter Symptome geworden. Von Schwächegefühl und Chronischer Müdigkeit über Depressionen bis hin zu unbestimmten chronischen Schmerzen wird vieles der Borreliose zugeschrieben. Ein positiver Test gilt vielen Medizinern, um die Diagnose als gesichert anzusehen. Doch wenn die darauffolgende Antibiotika-Therapie keine Linderung bringt, ist der Katzenjammer groß und zeitigen kuriose Folgen. In den USA klagten Selbsthilfegruppen etwa die Krankenkassen auf die Finanzierung lebenlanger Antibiotika-Therapien.
Wie wenig Aussagekräftig ein positiver Borreliose-Test ist, zeigte eindrucksvoll eine Studie, die Gerold Stanek mit Hilfe des burgendländischen Landesjagdverbandes durchführte. Bei mehr als tausend Jägern wurden das Blut auf Antikörper gegen Borrelien untersucht. Das Ergebnis war eine nahezu lineare Abhängigkeit vom Alter: 50-jährige Jäger hatten ein etwa 50 prozentiges Risiko auf einen positiven Test, unter den 70jährigen hatten 70 Prozent Antikörper gegen Borrelien. „Wir hatten aber nur sehr wenige Jäger, die irgendwelche gesundheitlichen Beschwerden angaben“, erinnert sich Stanek.

Die Symptome fortgeschrittener Borreliose sind Medizinern seit langem bekannt. Etwa die charakteristischen Hautausschläge speziell bei älteren Frauen, knallrot angeschwollene Ohrläppchen und Brustwarzen, von einem Gelenk zum anderen „springende“ Entzündungen oder rätselhafte Gesichtslähmungen. Dass derart unterschiedliche Beschwerden eine gemeinsame Ursache haben, weiß man allerdings erst seit kurzem. Rund um das Städtchen Lyme im Bundesstaat Connecticut war es in der zweiten Hälfte der Siebziger Jahre zu einer ungewöhnlichen Häufung von Gelenksentzündungen bei Kindern gekommen. Mehrere Jahre untersuchte eine „Task-Force“ alle möglichen Ursachen, bis schließlich der Verdacht auf die Zecken fiel. Der Bakteriologe Willy Burgdorfer isolierte im Jahr 1982 schließlich aus deren Darm die Borrelien und Allen Steere, Rheumatologe der nahe gelegenen Yale University wies nach, dass diese an den dicken Knien der Kinder in Lyme schuld waren.
Relativ rasch wurde ein Impfstoff gegen Borreliose entwickelt und 1999 in den USA zugelassen. Weil die in den USA vorherrschende Spezies „Borrelia burgdorferi“ in Europa recht selten ist, liefen die Arbeiten an einem breiter wirksamen europäischen Impfstoff. Doch dann publizierte Steere eine Arbeit, in der er den Verdacht äußerte, dass die Impfung Autoimmunstörungen auslösen könnte. In der Folge brach der Markt ein und der Hersteller GlaxoSmithKline nahm sein Produkt bereits 2002 wieder vom Markt. Bloß als Hunde-Impfstoff wird ein auf demselben Wirkprinzip beruhendes Produkt weiterhin angeboten – sogar in Europa.
Mittlerweile arbeiten mehrere Firmen, darunter zwei österreichische Unternehmen intensiv an einem Comeback der Borreliose-Impfung. Analysten bescheinigen ihr ein enormes Markt-Potenzial.

Davon abgesehen ist bei der Forschung rund um die Borreliose kein besonderes Engagement festzustellen. „Es sind noch unglaublich viele Fragen offen“, sagt die Grazer Dermatologin Elisabeth Aberer. Und der deutsche Zecken-Experte Dieter Hassler konstatiert mangelndes Interesse der Pharmaindustrie: „Das liegt wohl daran, dass die meisten der Antibiotika, mit denen die Krankheit behandelt wird, längst patentfrei zur Verfügung stehen.

Hassler erregte kürzlich mit der These Aufsehen, dass das menschliche Immunsystem nie mit einer Borrelien-Infektion fertig werde. In einer persönlich über mehr als 20 Jahre durchgeführten Erhebung zapfte er jedem einzelnen der rund 4000 Bürger seiner Heimatgemeinde Kraichtal in Baden-Württemberg Blut ab und ließ die Proben auf Antikörper gegen Lyme-Borreliose untersuchen. Bei 16,7 Prozent war der Test positiv. „Und spätestens nach acht Jahren traten bei jedem positiv Getesteten auch Symptome der Borreliose auf.“ Hassler behandelte diese lang zurück liegenden Fälle in der Regel mit hoch dosierten Antibiotika-Kuren.
Für Gerold Stanek ist das nicht nachvollziehbar. „Die Lyme-Borreliose ist ganz überwiegend eine selbstlimitierende Erkrankung, die Antikörper sind Ausdruck der eigenen Abwehr“, sagt Stanek. „Wenn das stimmen würde, dass der Organismus nie mit den Bakterien fertig wird, müsste die halbe Bevölkerung an Borreliose leiden.“ Auch eine vorbeugende Behandlung nach Zeckenstich, wie sie in den USA teilweise empfohlen wird, lehnt Stanek ab. „Da würden wir drei Fälle von Wanderröte verhindern, aber gleichzeitig 97 Prozent der Leute unnötig behandeln.“ Wenn die Hautrötung auftrete, sei es noch früh genug, eine Behandlung zu beginnen.

Doch auch hier gehen die Meinungen weit auseinander. Als Maria Theresia Aigner mit ihrer frischen Borreliose bei mehreren Ärzten um Rat fragte, wuchs ihre Verwirrung mit jeder zusätzlich eingeholten Meinung: „Mir wurden von allen Ärzten verschiedene Präparate der Antibiotika genannt und die sollte ich bis zu 50 Tage lang einnehmen.“
Für Stanek ist das nicht Leitlinien-konform. „Vergleichsstudien haben eindeutig gezeigt, dass die Kurzzeit-Therapie mit einer Dauer von zehn bis vierzehn Tagen der Langzeit-Therpie absolut ebenbürtig ist.“ Wenn Antibiotika unnötig zu lange eingenommen würden, schädige man bloß die eigene Darmflora unnötig und fördere auch die Bildung von Resistenzen.
Positive Nachrichten gibt es hingegen für jene Menschen, die auf Zeckenstiche mit einem besonders intensiven und lange andauernden Juckreiz reagieren. „Je stärker der Juckreiz, desto geringer das Infektionsrisiko mit Borreliose“, fasst Elisabeth Aberer das Ergebnis einer aktuellen Studie zusammen. „Der Zeckenstich scheint bei diesen Leuten eine lokale Entzündung zu machen, welche das Immunsystem so stark aktiviert, dass es eine Übertragung der Borrelien konsequent verhindert.“


„Die Diagnose boomt“

Die Grazer Borreliose-Expertin Elisabeth Aberer warnt, dass ein positiver Test leicht auf eine falsche Fährte führen kann.


profil: Ist die Borreliose eigentlich eine normale Krankheit?

Aberer: Nein, sie ist sehr schwierig zu diagnostizieren. Symptome wie chronische Müdigkeit, Schmerzen, Verspannungen können genauso von einer Grippe stammen oder von einem Burn-Out. Aber wenn dann der Betroffene die Antikörper bestimmen lässt und die sind positiv, dann heißt es „man hat Borreliose“. Das ist aber überhaupt kein Beweis, weil ein sehr hoher Anteil der Bevölkerung auch ohne irgendwelche Beschwerden Borreliose-Antikörper positiv ist.

profil: Wie hoch ist denn der Anteil in der Bevölkerung, die bei einem Borrelien-Test positiv reagieren würden – also schon einmal eine Infektion ausgestanden haben?

Abererer: Bei gesunden Blutspendern sind  etwa 10 Prozent positiv, bei Waldarbeitern und Orientierungsläufern kommt man auf 30 Prozent. Mit dem Alter nimmt die Durchseuchung zu. Bei einer burgenländischen Studie zeigte sich, dass fünfzigjährige Jäger zu etwa 50 Prozent positiv gemessen werden und siebzigjährige Jäger zu 70 Prozent. Davon hat jedoch kaum jemand Beschwerden gehabt.

profil: Viele Ärzte verschreiben Antibiotika zur Sicherheit.

Aberer: Das halte ich für sehr riskant. Wenn keine Krankheits-Aktivität besteht, sollten keine Antibiotika gegeben werden. Denn bei diesen Medikamenten besteht immer das Risiko einer allergischen Reaktion und anderer Nebenwirkungen. Am häufigsten ist Durchfall, es können aber auch Veränderungen im Blutbild oder Probleme mit der Leber auftreten.

profil: Ist Borreliose in den letzten Jahren häufiger geworden oder ist sie derzeit bloß besonders modern?

Aberer: Dass die Diagnose boomt, kann man schon sagen. Fast jeder Arzt ist versucht, Antikörper zu bestimmen, wenn die Patienten bestimmte Beschwerden schildern. Es wird einfach viel zu oft untersucht. Der positive Test führt oft auf eine falsche Fährte. Die klaren Krankheitsbilder, wie etwa die Neuroborreliose oder die Borreliose-spezifische Arthritis sind sehr klar definiert. Beim Rest gibt es eine gewaltige Grauzone.

profil: Als verlässlichster Beweis für eine Borrelien-Infektion gilt die Wanderröte, die sich konzentrisch von der Stichstelle der Zecke ausbreitet.

Abererer: Ja, sie tritt im Zeitraum von vier bis etwa 20 Tagen nach dem Stich einer infizierten Zecke auf. Wenn hier rechtzeitig Antibiotika gegeben werden, liegt die Wahrscheinlichkeit bei mehr als 90 Prozent, dass die Infektion damit ausgeheilt wird. Bei einem kleinen Teil, etwa bei fünf Prozent können allerdings eine Weile Allgemeinbeschwerden zurück  bleiben.

profil: Können Gelsen oder Bremsen auch Borrelien übertragen?

Abererer: Das ist eher unwahrscheinlich, weil Borrelien ein Mikroklima brauchen, in dem sie überleben können – und da ist der Zeckendarm ideal. Man hat zwar schon in einzelnen Fällen Borrelien in Gelsen gefunden, aber man nimmt an, dass die eher zufällig aufgenommen wurden, die Gelse also gerade eine Maus gestochen hat, die Borrelien in ihrem Blut hatte. Borrelien können aber nicht über längere Zeit in diesen Tieren leben, oder gar überwintern, so wie das bei den Zecken der Fall ist.

profil: Also theoretisch kann durchaus auch eine Gelse oder eine Bremse eine Wanderröte auslösen?

Abererer: Ja, die Patienten berichten das glaubhaft. Recht oft passieren Zeckenstiche aber auch unbemerkt. Im Prinzip spielt das aber keine Rolle, denn wenn die Wanderröte auftritt, dann soll man sie auch behandeln.

Elisabeth Aberer ist Leiterin der Ambulanz für Immundermatologie der Medizinischen Universität Graz und eine der Autorinnen der deutschen Leitlinien zur Behandlung der Lyme Borreliose

Dieser Text erschien in der Ausgabe vom 23. August 2010 im Nachrichtenmagazin profil.

Kommentare:

  1. Hallo Herr Ehgartner,

    leider steigt die Zahl der Borreliosepatienten seit Jahren. In Deutschland gibt es in den neuen Bundensländern eine entspr. Meldepflicht, die das belegt. Schlimmer noch: Allein die Technische Krankenkasse meldet für das Jahr 2009 nach ICD-Diagnoseschlüssel knapp eine Million an Neu-Erkrankten.

    Seit Jahrzehnten jedoch: Kein Impfstoff, keine standardisierte serologische Diagnostik - stattdessen falsch-positive und falsch-negative Ergebnisse und keine definitiv heilende Therapie, insbes. im disseminierten Stadium.
    Die internationale Studienlage zeigt inzwischen eindeutig, dass Borrelien im Organismus trotz Antbiose persistieren können.
    Forschung? So gut wie Fehlanzeige.

    Ihr Artikel ist gut recherchiert, aber m. E. ein wenig zu beruhigend; denn die Entwicklung ist besorgniserregend und der Kenntnisstand der meisten Ärzte leider ebenso.

    Viele Grüße

    Lisalina

    http://borreliose-epidemie.blogspot.com

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. dann würde somit jeder 10 Mensch in Deutschland pro Jahr an Borreliose erkranken. Was für ein Blödsinn. Denn wir haben nicht pro Jahr eine gesamte Bevölkerung die ausgetauscht werden kann, wenn man die Krankheit so betrachtet, dass sie nur einmal auftreten kann!

      Löschen
  2. Und noch ein Nachtrag:
    Die Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind uralt; nur sagen die das den Journalisten häufig nicht. Seit mehr als 15 Jahren geistern daher Schätzungen von 40.000 bis 80.000 Neuerkrankungen in Deutschland durch die Medien.
    Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung möchte sich nun für die deutschlandweite Meldepflicht stark machen. Schaun mer mal...
    http://www.mdr.de/nachrichten/7568248.html

    AntwortenLöschen
  3. "profil: Als verlässlichster Beweis für eine Borrelien-Infektion gilt die Wanderröte, die sich konzentrisch von der Stichstelle der Zecke ausbreitet."
    Blödsinn! Meine Wanderröte trat am Unterarm auf, Zeckenstich hatte ich aber am Fußgelenk.

    Damit fängt schon mal der größte Mist an, den unwissende Ärzte verbreiten! Warum heißt die Wanderröte, Wanderröte? (erythem migrans) Weil sie "wandert" d.h. sie kann sich überall am Körper, auch noch sechs Wochen später, zeigen und ist beweisend für eine Borrelieninfektion.

    Die meisten Ärzte wissen weniger, als Betroffene selber! Ich habe die Borreliose seit fast 30 Jahren (Wanderröte= 1. Beweis) sie ist erst viel, viel später ausgebrochen.
    Ich als Betroffene würde mir wünschen, dass diese arroganten Weißkittel mehr auf die Leiden der Patienten hören und achten würden, als sich mit ihren Patienten über eine Borreliose herum zu streiten.

    Der Mediziner der erkannt hat, dass eine Borreliose erst mind. 8 Jahre später ausbricht und dann nicht mehr mit dem Zeckenstich in Verbindung gebracht wird, hat recht! Hier ist die Lösung der chronischen Borreliose zu suchen! Aber wie gesagt, die Ärzte hier labern das, was sie vorgekaut bekommen, aber nicht das, was der Patient "erleidet".

    AntwortenLöschen
  4. Hallo Herr Ehgartner,

    so wie Sie das Robert-Koch-Institut und seine merkwürdigen Zahlen bei der Impfung von Kleinkindern bloßgestellt haben, so würde ich mir das auch von Ihnen wünschen, wenn es um die Zahlen zu Borreliose-
    Erkrankung bei der Borreliose geht. Hier greift das RKI auf alte Zahlen zurück, die es Jahr für Jahr unverändert wieder veröffentlicht ohne auf neueres Datenmaterial einzugehen. Ein sehr schönes Buch mit viel Fakten-Recherche hierzu liefert das Buch von Birgit Jürschik-Busbach - Die verschwiegene Epidemie. Zu diesem Thema wünschte ich mir einen Journalismus, der den Machenschaften und Widersprüchen, die in der Borreliose-Therapie und -diagnose herrschen, auf den Grund geht. Und - am Ball bleibt. Ach ja, die Leitlinien auf die sich immer wieder so gerne berufen wird, sind Leitlinien der untersten Stufe - einige wenige "Experten" vertreten eine Meinung - mehr ist das nicht. Recherchieren Sie doch mal in diese Richtung.

    Liebe Grüße, Anja Maurer

    AntwortenLöschen
  5. Hallo
    vllt um auch mal zu erklären warum um die Borreliose so ein großer Wirbel gemacht wird, bzw. die Krankheit mal zu erklären.
    Die Borrelien setzten sich, wenn man nichts gegen sie unternimmt, in die Nervenleitbahnen im Rückenmark. Einmal dort eingetroffen, ist es auch heute noch unmöglich sie wieder los zu werden.
    Das Problem: sind die Borrelien an den Nerven angekommen, legen sie (die Borrelien) mit und mit das ganze Nervensystem lahm (was die im oberen Artikel beschriebene Gesichtslähmung erklärt). Der menschliche Körper ist auf das Nervensystem angewiesen, ist es beschädigt oder wird angegriffen, führt das zu schweren Folgen: schwinden der Schmerzempfindung und Reflexe (welche nunmal vom Rückenmark aus gesteuert werden), Lähmungen am ganzen Körper bis hin zum verlust des Atemreflexes(wenn nicht schon vorher lebensnotwendige Vorgänge erlahmen).
    Borreliose ist nichts was man leichtfertig abtuen sollte.
    Da Borrelien zu den Bakterien zählen macht eine Behandlung mit dem RICHTIGEN Antibiotikum Sinn.

    Klare Anzeichen sind durchaus Müdigkeit und Schwächeanfälle aber auch nur in einhergehen mit akutem Gedächtniss Verlust (in dem Sinne das man vor kurzem gelernte oder erfahrene sachen nicht mehr weiß z.B. was vor einer Woche passiert ist)

    Doch selbst dann gilt: nicht panisch zum nächst besten Arzt rennen sondern sich vorher erkundigen, welche Ärzte sich näher mit dem Thema und vor allem mit der Theorie der Borrelien befast. Auch wenn ein Besuch bei einem solchen Arzt eine längere Anfahrt und etwas vorrechersche erfordert, ist es doch die Mühe wert wenn man bedenkt welche Folgen eine unnötige Behandlung hat und wie schmerzvoll das Leben endet wenn ein unerfahrener Arzt im Ernstfall die Borreliose nicht erkennt und sie chronisch wird.

    Ich hoffe ich konnte einigermaßen verständlich klar machen was die Borreliose so schlimm macht.
    Alle Informationen habe ich von einer Person die sich intensiev mit Borrelien und der Borreliose befasst hat und selber auch an Borreliose erkrankt ist (hier wurde vom ersten Arzt ein falsches Antibiotikum, noch dazu in viel zu hoher Dosis verabreicht und erst 6 Monate später erkannte ein anderer Arzt -nach anhaltenden Symptomen- den Fehler) Für eine richtige Behandlung war es noch nicht zu spät aber mehr als knapp. Durch das richtige Antibiotikum kann die Borreliose also auch noch ein paar Monate später geheilt werden. Allerdings ist es Zufall wenn nach einer Falschen Behandlung der Fehler bemerkt und "korrigiert" wird.

    Schriftfehler bitte ich zu Entschuldigen. Dieser Text soll rein der Information dienen und nicht als Wissenschaftliche Facharbeit in einem Medizinjournal abgedruckt werden.

    AntwortenLöschen
  6. Naja, dann bin ich wohl dem Tod geweiht?

    Vor einem Jahr wurde bei mir eine Neuroborreliose diagnostiziert und mit einer 21 tägigen Ab Behandlung IV dagegen gehalten. Nachweis einmal über Blut und Lumbalpunktion. Schon nach der ersten Gabe waren die Schmerzen weg (Nierenschmerzen Stufe 8 von 10)

    Ein Insektenbiss lag 3 jahre zurück, es gab eine großfächige Hautverfärbung (ca 20 cm im Durchmesser) die sogar gefühllos wurde, nach mehreren Wochen gegen Gelb abheilte und dann nach etwa 3 Monaten kam das Gefühl zurück. Keine Wanderröte. Der Hausarzt hatte die Symptome ignoriert.

    In der Zwischenzeit hatte ich alles Mögliche das reichte von Rückenschmerzen, Stechen im Brustkorb (Sola Plexus) Herzrasen, Rythmusstörungen, Organschmerzen. Zeitweitlik man ein Moment wo ich einen "peripherren Kontrollverlust" verspürte, so wie wenn man gleich ohnmächtig wäre - schwer zu beschreiben :)

    Seit der Antibiotikabehandlung ist das alles abgeklungen.

    Jetzt aktuell habe ich Gelenkschmerzen am Ellbogen und die Rückenschmerzen mit steifem Hals mehren sich leider.

    Hannes

    AntwortenLöschen
  7. Hallo Hannes,

    von wegen dem Tod geweiht!
    Ich war selbst eine Betroffene, d.h. ich hatte Neuro-Borreliose, und ich glaubte, entweder dauerhaft in der Psychiatrie zu landen oder nicht mehr lange am Leben zu sein. Ich bin einen langen Weg gegangen...die Erstinfektion liegt schon viele Jahre zurück, ein Reinfekt war 2004 mit Wanderröte. Damals hatte ich keinerlei Kenntnisse über Borreliose. Heftigste Schmerzattacken zwangen mich zu Klinikaufenthalten mit zahlreichen internistischen Untersuchungen. Die Ärzte waren ratlos und entließen mich letztendlich mit Schmerztabletten und einem Schreiben an den weiterbehandelnden Arzt, Diagnose "psychisch labil"!Durch einen Zeitungsartikel wurde ich auf die Borreliose aufmerksam und erkannte, dass ich daran erkrankt war. Der Nachweis wurde wie bei Ihnen ebenfalls über Blut und Lumbalpunktion geführt.
    Und dann habe ich einen Arzt gefunden, der mir 12 Tage lang das für mich richtige Antibiotikum i.v. verabreichte. Danach ging es mir gut, bis sich neue Symptome zeigten wie Schwindel, Müdigkeit u.a.
    Ich wollte alles über diese Erkrankung erfahren.
    Der Einsatz von Antibiotika hat seine Grenzen und ich glaube, dass es immer eine Möglichkeit der Heilung gibt. Und so bin ich bei meiner Suche auf zwei für mich ungemein hilfreiche Bücher gestoßen:
    " Borreliose-Eine Krankheit mit unzähligen Gesichtern" von Silvia Breves ISBN 978-3-9803803-9-3. Dieses Buch vermittelt m.E. ein Wissen, das nötig ist, um selbsttätig zu werden.
    Das andere sehr hilfreiche Buch: "Borreliose natürlich heilen" von Wolf-Dieter Storl ISBN 978-3-03800-360-1.
    Ich habe die Empfehlungen der Autoren konsequent angewandt und bin mittlerweile gesund und unendlich dankbar.
    Meine Erfahrungen und Kenntnisse gebe ich nun an Betroffene, die ratlos sind, weiter.

    Ich möchte Ihnen Mut machen...nehmen Sie Ihre Sache selbst in die Hand. Sie können sich auch persönlich an die beiden Autoren wenden.
    Und noch etwas: Es gibt kein u n h e i l b a r !!! Es gibt immer einen r i c h t i g e n Weg, den Weg zur Heilung.
    Ich wünsche Ihnen eine baldige Heilung und eine gesegnete Zeit.

    Marie-Therese

    AntwortenLöschen
  8. Hallo,

    bin vor 1 Jahr gestochen worden von einer Stechmücke, daraufhin bekam ich Wanderröte die an der Stichstelle (Schienbein) anfing und sich bis über die Knie hinauszog, die Ränder der Wanderröte sind auch jetzt noch zu sehen und werden größer, ich hatte von Anfang an Kardenwurzeltinktur zu Hause und nehme seither 2x 5 Tropfen pro Tag und hatte bis Heute KEINERLEI Beschwerden.
    Petra

    AntwortenLöschen
  9. Hallo Petra,

    bravo, genau richtig, auch mir hat die Kardenwurzeltinktur geholfen!
    Hab sie selber hergestellt und 2 x 15 Tropfen längere Zeit eingenommen.
    Marie-Therese

    AntwortenLöschen
  10. Hallo Herr Ehgartner,
    wie denken Sie über die Wirkung von MMS gegen Borrelien? Der Entdecker Jim Humble hat mit dieser Lösung ja auch Malaria weltweit und tausendfach mit Erfolg geheilt. Und was die Erreger der Malaria-Erkrankung unschädlich macht, das dürfte doch auch gegen die Borrelien wirken, oder?

    AntwortenLöschen
  11. Kein Wunder das von offizielle Seite wenig geforscht wird. In Lyme gibt es ein berüchtigtes Forschungslabor. Dort wurde weiter geforscht was im 2.WK an Biowaffen entwickelt wurde. Über Russland wurden angeblich großflächig infizierte Insekten abgeworfen (ähnlich wie den offiziell bekannt gewordenen Abwürfen von mit Pest infizierten Flöhen in Asien).
    Im Endeffekt würde alles passen. Borrelien schwächen und die Sympthome sind breit gefächert, je nach der Schwachstelle des Wirtes.
    Was wäre wohl los, könnte bewiesen werden, das die aggressiven Borrelien im Labor gezüchtet wurden. Oder besser gesagt, keine Biowaffe wird eingesetzt ohne das es ein Gegenmittel gibt, d.h. würde das Gegenmittel bekannt werden, würden Milliardengewinne wegbrechen und es keine Rechtfertigung für dubiose Forschungen geben.

    AntwortenLöschen
  12. Lieber Herr Ehgartner,
    Sie können sich sicherlich den Artikel von D.Hassler et al. in der DMW 1992 beschaffen: bitte studieren - und dann Prof. Stanek die Meinung sagen über ?selbstlimitierend usw.! Würde der auch bei der Syphilis (SEHR ähnliche Abläufe und Verläufe im Körper) auf Selbstheilung warten? Das ist gemeingefährlicher UNSINN!

    Hassler und Kollegen haben BEWIESEN, daß die "Spontanheilung" ein übles Märchen ist. Weiter: werden seine Inzidenz-Zahlen hochgerechnet, kommt man auf mehrere hunderttausend Neuinfektionen pro Jahr in Deutschland.
    Wenn die nicht spontan heilen (und überwiegend nicht erkannt und behandelt werden), kommt man auf MILLIONEN chronisch Infizierte!

    Aber die haben doch keine Symptome, von einigen wenigen abgesehen? SCHWACHSINN, Entschuldigung! Laut Hassler ist mit das häufigste Symptom chronischer Kopfschmerz (bei den Seropositiven mehrfach häufiger als bei den "Negativen", wobei es durchaus FALSCH-Negative gibt, auch in der Hassler-Arbeit 1992 festgehalten). Kopfschmerzen sind eine "Volkskrankheit" - aber niemand wird zugeben, daß sie zu einem großen Teil auf einer chronischen Borreliose beruhen und folglich KAUSAL mit dem bestens geeigneten - und sehr gut verträglichen - DOXYCYCLIN angegangen werden können. Akne-Patienten bekommen über Monate etwa das spottbillige Doxycyclin, mitunter über Jahre - aber bei chronischer Borreliose soll das "verboten" sein?!?

    Oder nehmen wir chronische Gelenk- und andere rheumatische Beschwerden: wenn man die genannte Hassler-Arbeit genau betrachtet, dann ist ein ganz erheblicher Teil auf chronische Zecken-Borreliose zurückzuführen!

    Oder Herzrythmus-Störungen: Zu einem ganz großen Teil Folge chronischer Kardio-Borreliose. Die Beweisführung in der Hassler-Arbeit ist zwingend - das wird von den Kardiologen aber "wie ein Mann" ignoriert, totgeschwiegen! Herzkatheter für tausende Euro pro Patient schieben, statt vorher vielleicht für ?10€ Doxy probieren und sehen, ob das hilft (zumal wenn das klinische Bild und die Vorgeschichte Hinweise auf eine chronische Borreliose geben).
    Mir erzählte einer meiner früheren Chefs (Weißkittel-Ordinarius, große Uni...) einst, Herzrythmusstörungen würden eben mit dem Alter kommen, das sei normal, eben hinzunehmen. Aber wie ihr Artikel eindrücklich beschreibt, wächst auch die Borreliose-Durchseuchung mit dem Alter (auch in der Hassler-Arbeit gibt es dazu eine Grafik!): Paßt doch!
    Ich hatte ab Kindertagen Dutzende Zeckenstiche, ab 1991 eine heftige Extrasystolie, hunderte pro Stunde (das Langzeit-EKG sah "gefährlich" aus). 1993 15x 2g Ceftriaxon i.v., damals das "Standard-Medikament" bei später Borreliose, hat mich damals 1500 DM gekostet. Diverse Schmerzen wurden schwächer, verschwanden, kamen aber über die Zeit wieder zurück (SEHR typisch bei nicht wenigen Patienten). 1995 eine weiter Infusionsserie, die die damals aktuellen Beschwerden aber so gut wie nicht beeinflußte.
    Dann las ich eine Empfehlung aus den USA, nach Ceftriaxon (Rocephin...) noch Doxy oral einzunehmen: Gesagt - getan (Anfang 1996) - und einige Zeit später waren die Rhythmusstörungen weg und blieben weg!

    Wie ist das zu erklären? Prof. Stanek hat einst Borrelien IN Herzmuskelzellen (Biopsie) nachgewiesen. Dort kommt das teuere und nicht unbedenkliche i.v.-Ceftriaxon aber gar nicht hin, KANN also gegen intrazelluläre Borrelien gar nichts ausrichten - wohl aber das billige Doxy, das als Tabl. oder Kapsel ganz einfach geschluckt werden kann!
    Ich weiß von zwei anderen Arrythmie-Patienten (auch schwerwiegendere als meine Extra-Schläge), die nach etwas Doxycyclin dauerhaft geheilt waren. Alle meine Versuche, das mit Kardiologen (die wir an der Uni ja "haufenweise" hatten und haben) zu diskutieren, stießen auf keinerlei Resonanz: es ist sonnenklar, daß die ihre schweinisch teueren Herzkatheter- und Defibrillator-Spiele weitermachen wollen und damit Millionen umsetzen... -- Ich könnte die schrecklichen Beispiele von Ignoranz, Unwillen auf Seiten der Ärzte fast endlos fortsetzen...

    AntwortenLöschen
  13. Noch eine wichtige Ergänzung:
    "Neuerdings" (letzte ca. 10..20 Jahre) wird es noch viel spannender. Suchen Sie einmal in PubMed (Google dürfte auch gehen) nach Alzheimer (Demenz) und den AutorInnen Judith Miklossy, A.(Alan?) Macdonald oder George Riviere: es ist so gut wie sicher, daß ein Großteil der Demenzen auf chronischer Neurospirochätose beruht, also chronischer Infektion des ZNS mit Schraubenbakterien - nicht nur mit "Zecken-Borrelien" (B. burgdorferi), sondern auch "Mund-Spirochäten"! Zumindest gegen die Borrelien ist relativ hochdosiertes Doxy wirksam (so - früher - auch Prof. Stanek), gegen die anderen Spirochäten vermutlich ebenso. (Sowohl Judith Miklossy als auch Prof. Macdonald weisen zum Vergleich auf die Neuro-Syphilis hin, die ebenfalls dement macht / machen kann - was vor gut 100 Jahren ausgesprochen häufig und allgemein bekannt war. Heute sind es eben andere Schraubenbakterien, die im Vordergrund stehen, entweder von Zecken übertragen oder aus dem Mundraum stammend, wo solche "Mitbewohner" durchaus nicht ungewöhnlich sind.)

    WENN das stimmt (was ich aufgrund eigener Erfahrung nicht bezweifle), dann könnte wohl ein Großteil der schrecklichen Demenz-"Epidemie" (v.a. durch zunehmendes Alter zunehmend) gestoppt bzw. verhindert werden!

    Ich sehe für Judith Miklossy gute Chancen auf einen Nobel-Preis, weil sie diese Forschung über viele Jahre unbeirrt betrieben hat, inzwischen alles dokumentiert / veröffentlicht. Nun müßten nur noch Journalisten diese gute Botschaft aufgreifen und verbreiten (denn die Mainstream-"Forscher" weigern sich, vermutlich großteils neid-bedingt).
    DAS wäre eine immens wichtige Aufgabe, die Sie schreibend und / oder filmemachend aufgreifen könnten und sollten! Die 3 genannten Forscher sind alle im Rentenalter, soweit ich weiß, teils über 70, werden nicht ewig leben: Bitte kümmern Sie sich darum; von Österreich bis Lausanne (PD Dr. Dr. Judith Miklossy) ist es nicht sonderlich weit, die beiden anderen sind allerdings Amerikaner (Prof. Macdonald NY bzw. Prof. Riviere AZ, Tucson, wenn ich es richtig "im Kopf habe").
    BITTE!
    Dr. HJM

    AntwortenLöschen
  14. Ich bin barmherzige Perücke, mein Mann scheiden mich vor 3 Jahren ohne Grund, ich habe alles, was ich konnte, um ihn zu bekommen, aber nicht funktioniert, bis ich traf Dr.Agbazara von AGBAZARA TEMPLE im Internet, die mir geholfen hat, eine Wiedervereinigung zu werfen Zauber und innerhalb von 24 Stunden mein Mann kam zurück zu mir Entschuldigung. Danke an Dr.agbazara. Kontaktieren Sie diese große Zauberrolle auf Ihre Beziehung oder Ehe Probleme auf:

    ( agbazara@gmail.com ) ODER WHATSAPP +2348104102662 .

    AntwortenLöschen